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Verbandsliga Württemberg - FSV Hollenbach reist zum Spitzenspiel nach Essingen / Wieder Konkurrenzkampf im Training

Das sind die Stärken beider Topteams

Von 
Michael Fürst
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Hier erzielte Lorenz Minder das 1:0 für den FSV Hollenbach im Heimspiel gegen Leinfelden-Echterdingen. Da er auch noch einen zweiten Treffer folgen ließ, wird der Offensivakteur im Spitzenspiel in Essingen sicher in der Startformation gesetzt sein. © Stolz

Kaum war die erste Freude über den Heimsieg gegen Leinfelden-Echterdingen verflogen, richteten sich am vergangenen Samstag schon die Hollenbacher Blicke auf diesen Samstag. Da nämlich spielt der FSV als Dritter der Verbandsliga Württemberg beim Vierten TSV Essingen. Anstoß ist ist um 14 Uhr. „Die haben eine gute Mannschaft, wir aber auch“, hatte FSV-Trainer Martin Kleinschrodt am vorigen Samstag noch selbstbewusst gesagt.

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Der TSV eine gute Mannschaft – das mussten die Hollenbacher in dieser Saison schon leidvoll erfahren: 0:3 hieß es nämlich im Viertelfinal-Heimspiel des FSV gegen die Essinger. „Wir waren aber nicht so deutlich unterlegen, wie es das Ergebnis vermuten lässt“, sagte Hollenbachs Coach Martin Kleinschrodt im FN-Gespräch. Karlheinz Weidmann, Vorsitzender des FSV, fand es hingegen schon „beeindruckend“, wie die Gäste damals, am 6. Oktober, auf dem dem Hollenbacher Kunstrasen aufgetreten sind.

Delle ausgebeult

Einerlei. Die Kleinschrodt-Truppe scheint die kleine Leistungsdelle ausgebeult zu haben. Das liegt auch daran, dass der Corona-Spuk in der Mannschaft erst einmal vorüber ist – das auch aufgrund selbst auferlegter Beschränkungen (wir berichteten). „Es macht allen wieder mehr Spaß; diese Woche ging es im Training wieder mal ausschließlich um Fußball“, freut sich der Trainer. 14, 16 Mann waren wieder in den Übungseinheiten, und dadurch sei auch ein gesunder Konkurrenzkampf entstanden, hat Kleinschrodt erkannt. Zuletzt waren die Startelfplätze verletzungs- und krankheitsbedingt ja quasi schon von vorne herein vergeben.

Nach der guten Begegnung gegen Leinfelden-Echterdingen hätte der Coach eigentlich gar keinen Grund für einen Tausch in der Startelf. Allerdings scharrt Spielführer Christoph Rohmer, zuletzt ausgefallen und im jüngsten Heimspiel eingewechselt, wieder mit den Hufen und erhebt Anspruch auf einen Startplatz. Vielleicht lässt Martin Kleinschrodt auch wieder mit drei „Sechsern“ spielen, dann hätte neben Michael Kleinschrodt und Boris Nzuzi auch Rohmer Platz in der Startelf.

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Und was macht die Essinger jetzt so gut? „Die haben viele erfahrene Spieler in ihren Reihen, die solche Situationen schon mehrfach erlebt haben“, sagt Martin Kleinschrodt. Und was halten die ebenfalls guten Hollenbacher dagegen? „Die Jungs kennen sich schon lange, bei uns stimmt die Mischung aus erfahrenen und ambitionierten Spielern.“

Ressortleitung Leiter der Redaktionen Buchen und Sport

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