Fußball - TSG verliert und unglücklich und muss heute wieder ran „Das Ergebnis ist zu hoch“

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pik
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Im ersten Spiel nach der fast dreimonatigen Corona-Pause präsentierten sich die drittplatzierten Bundesliga-Frauen der TSG Hoffenheim beim Tabellenzweiten FC Bayern München in starker Form, gingen am Ende aber trotzdem leer aus. In einem ausgeglichenen und spielerisch guten Duell siegten die Münchnerinnen durch drei späte Treffer von Kathrin Hendrich (84.), Jovana Damnjanovic (87.) und Lina Magull (90. +3) mit 3:0.

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Für das Verfolgerduell stellte die TSG ihr sonst gewohntes System vom 4-1-4-1 zum 3-4-3 um. Im Tor begann Janina Leitzig, in der Dreierkette verteidigten Katharina Naschenweng, Michaela Specht und Laura Wienroither. Im Mittelfeldzentrum feierte Fabienne Dongus nach langer Verletzung ihr Comeback neben Lena Lattwein. Die linke Außenbahn besetzte Leonie Pankratz, auf rechts ackerte Paulina Krumbiegel. In der vordersten Reihe besetzten Maximiliane Rall und Tabea Waßmuth die Halbspuren, Nicole Billa agierte als Spitze.

„Wir haben von Beginn an viele Dinge so umgesetzt, wie wir es uns vorgenommen hatten“, lobte Trainer Gabor Gallai, der ohne Jürgen Ehrmann an der Seitenlinie stand. „Was uns gefehlt hat, war ein Tor. Das wollten wir uns eigentlich erarbeiten. Das Ergebnis ist auf jeden Fall zu deutlich ausgefallen.“

Schon heute geht es für Hoffenheim weiter: Bereits um 14 Uhr tritt die TSG im Viertelfinale des DFB-Pokals bei Bayer Leverkusen an. pik