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Verbandsliga Württemberg - FSV Hollenbach steht gegen den 1. FC Normannia Gmünd vor einem echten Härtetest

Coach Kleinschrodt erwartet einen engen Schlagabtausch

Von 
Herbert Schmerbeck
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Für den FSV Hollenbach steht der erste richtige Härtetest in der Verbandsliga an. Die bisherigen Gegner sind in der zweiten Tabellenhälfte zu finden. Da ist der 1. FC Normannia Gmünd, der am Samstag um 15.30 Uhr in der Jako-Arena zu Gast ist ein anderes Kaliber. „Das ist eine sehr gute Mannschaft, die unter den Top-Fünf spielt“, sagt Trainer Martin Kleinschrodt. „Die haben viel Drittliga-Erfahrung im Team“, zeigt er Respekt vor dem Gegner. Unter anderem Alexander Aschauer, Tim Grupp, Anthony Coppola oder auch Patrick Fossi haben schon höher als Verbandsliga gespielt. „Gerade in der Offensive haben die viel Erfahrung“, sagt Kleinschrodt.

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Die Hollenbacher sind mit vier Siegen in die Saison gestartet. „Wir waren in den Spielen hoch konzentriert. Das müssen wir beibehalten“, sagt der Trainer. Er freut sich vor allem über die starken Auftritte in der Defensive seines Teams. Beim Sieg am Samstag in Heiningen hatte er einige Ausfälle zu beklagen. So wird wohl auch Philipp Volkert weiter verletzt ausfallen. Michael Kleinschrodt trainierte diese Woche wieder vorsichtig mit. Ein Risiko soll aber nicht eingegangen werden. Er bekam im Pokalspiel gegen Ravensburg einen Schlag auf die Wade ab. Auch bei Boris Nzuzi (Adduktorenverletzung) ist weiter Vorsicht angesagt. Er könnte aber auch wieder in den Kader rutschen. Sicher wieder zurück wird Samuel Schmitt sein, der zuletzt krank aussetzte.

Martin Kleinschrodt hat großen Respekt vor dem Team aus Gmünd. © Robert Stolz

Nach zwei „Englischen Wochen“ in Folge tat die volle Woche Spielpause gut. „Wir waren in Heiningen in der zweiten Halbzeit ziemlich kaputt“, sagt Kleinschrodt. Und das Spiel gegen Normannia Gmünd ist der Auftakt zur nächsten Englischen Woche. Am Mittwoch geht es für die Hollenbacher schon wieder nach Hofherrnweiler-Unterrombach.

„Wir müssen jetzt gegen Gmünd weiter darauf achten, dass hinten die Null steht“, sagt Kleinschrodt. „Wir müssen aufpassen, denn die nutzen die Lücken in der Abwehr des Gegners sehr gut aus.“ Wie die Hollenbacher hat auch die Normannia in den ersten vier Spielen neun Tore geschossen. Aber eben auch im Gegensatz zum FSV fünf kassiert. „Die sind bei Standards sehr gut mit ihrer Größe, sind robust und spielen einen schnörkellosen Fußball“, warnt der FSV-Coach. „Wir wollen aber auch gegen Gmünd etwas holen. Ich denke, das wird wie gegen Ravensburg ein Schlagabtausch.“

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