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Bezirksliga Hohenlohe - Derby in Laudenbach

Beide Teams personell arg dezimiert

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rst
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Die Gewinner des Doppelspieltages heißen Ilshofen II, jetzt Erster mit 22 Zählern und allein noch ohne Niederlage, und Gaisbach als Zweiter (20). Der SV Wachbach (19), der gut gespielt und doch beide Partien gegen das neue Führungsduo verloren hat, ist nun Dritter. Das nun anstehende Derby zwischen der SGM Weikersheim/Schäftersheim/Laudenbach und Wachbach (gespielt wird in Laudenbach) polarisiert die Fans automatisch. Das Schlusslicht mit dem neuem Coach Joe Strauß-Brix (wir berichteten) gegen den hohen Favoriten: Alles ist möglich – oder doch alles klar?

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Joe Strauß-Brix hat einen kleinen Kader, der nach dem letzten Spiel in Hall weiter dezimiert worden ist. „Felix Stodal und Marco Unterwerner mussten am Sonntag vorzeitig ausgewechselt werden und konnten nicht trainieren. Maxi Hammel und Kevin Scheidel haben unter der Woche das Training wegen Zerrungen abbrechen müssen. Zudem fehlen am Sonntag Tobi Silberzahn und Daniel Schober. Wie der Kader am Sonntag ausschaut wird sich am Freitag klären.“ Keine guten Voraussetzungen für die SGM also. Für Strauß-Brix ist Wachbach eine Spitzenmannschaft, die immer im oberen Drittel mitspielt. „Aber Derbys haben ihren eigenen Charakter“, so der neue SGM-Coach, „da ist alles möglich.“ Seit dem vierten Spieltag ist die SGM Tabellenletzter und hat als einzige Mannschaft noch kein Spiel gewonnen.

SV-Trainer Arben Kaludra war es ein bitteres Wochenende. „In Gaisbach viele Chancen nicht genutzt, selbst verschuldete Gegentore kassiert. Gegen Ilshofen eine sehr gute Leistung gebracht, aber einmal ein Duell verloren, welches zur Gästeführung führte. Wir konnten eine topbesetzte Mannschaft in arge Bedrängnis bringen, zum hochverdienten Ausgleich hat es nicht mehr gereicht.“

Kaludra erwartet ein schweres Spiel. „Sie werden defensiv stehen und kontern. Die Tabelle ist unwichtig, ein neuer Trainer, der Punkt beim starken SSV/Spfr. Hall in der Schlussphase sowie die Besonderheit des Derbys können neue Kräfte freisetzen. Wir sind gewarnt und müssen die Chancen nutzen, die Fehler abstellen. Es zählen Tore und nicht Überlegenheit.“ Fehlen werden Nicolas Seitz und Jannik Hadamek (beide verletzt). Jannik Ruck oder Markus Striffler werden im Tor stehen. Der Einsatz von Benedikt Dörner ist nicht sicher, Kaludra hofft auch auf die Rückkehr von Kapitän Florian Dörner: „Seine Routine hat uns merklich gefehlt.“ rst

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