AdUnit Billboard
FN-Kurzinterview - Horst Beck, Trainer des TSV Assamstadt

Auf einem guten Weg

Von 
ferö/Bild: Herrmann
Lesedauer: 

Gleich für mehrere Überraschungen sorgte der TSV Assamstadt im BFV-Rothaus-Pokal und zum Landesliga-Auftakt. TSV-Trainer Horst Beck verdeutlicht im Kurzinterview die Gründe:

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Haben Sie damit gerechnet, etwas Zählbares aus Oberwittstadt mitbringen zu können?

© Martin Herrmann

Horst Beck: Nach den ermutigenden Erfolgen im Verbandspokal haben wir uns durchaus etwas ausgerechnet. Wir wollten das Selbstvertrauen aus diesen Spielen nutzen und haben an unsere Chancen geglaubt, gerade in dieser Phase der Saison etwas aus Oberwittstadt mitzunehmen.

Was freut Sie mehr: Dass auf jeden Fall im Pokal ein Vertreter aus dem Odenwald ins Halbfinale kommt oder dass Assamstadt das Viertelfinale geschafft hat?

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Beck: Zuallererst sind wir natürlich stolz und freuen uns im Viertelfinale zu stehen. Das gab es bisher in der Historie des TSV Assamstadt noch nicht. Dass durch die Auslosung der Viertelfinalbegegnungen ein Vertreter der Landesliga Odenwald im Halbfinale steht, ist schön. Noch schöner wäre es, wenn wir es sind.

Wie lief die Saisonvorbereitung?

Beck: Wir haben uns dieses Jahr mit einer sehr langen Vorbereitungszeit auf den Saisonstart eingestimmt. Das war aufgrund der langen Trainings- und Spielpause notwendig. Die Ergebnisse in der Vorbereitung haben dann gezeigt, dass es ein guter Weg war, den wir gegangen sind. Von größeren Verletzungen sind wir bis auf den vergangenen Sonntag bisher verschont geblieben. Das darf ruhig so bleiben.

Haben Sie schon Ihre Wunschelf gefunden?

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Beck: Momentan sortiert sich unser Kader noch. Bedingt durch Urlaub, kleinere Verletzungsunterbrechungen oder berufliche Abwesenheiten waren immer wieder Veränderungen notwendig. Uns hat es jedoch schon in der Vergangenheit ausgezeichnet, dass wir sehr breit aufgestellt sind und Veränderungen immer wieder ausgleichen konnten. Deshalb ist der gesunde Konkurrenzkampf der beste Weg zur besten Mannschaft. ferö/Bild: Herrmann

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1