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Fußball - WFV trifft sich mit den Bezirksvorständen, um offene Fragen zur Strukturreform zu klären / Hohenlohe ist am 2. Dezember dran

„Auf Augenhöhe diskutieren“

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hb
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Der WFV führt so genannte regionale Bezirksdialoge durch, um über Details zur geplanten Strukturreform im württembergischen Fußball zu informieren. © Robert Staolz

Der weitere Fahrplan hin zur geplanten Reform der Strukturen im Württembergischen Fußballverband (WFV) steht. Nach einer Dienstbesprechung mit den Bezirksvorsitzenden geht es in fünf regionalen Bezirksdialogen um einen inhaltlichen Diskurs mit den Bezirksvorständen. Dabei treffen sich die Verantwortlichen von jeweils drei und einmal vier Bezirken, um sich mit Vertretern des WFV-Vorstandes sowie den Experten aus dem Spielbetrieb auszutauschen. Ziel der Bezirksdialoge ist es, die teils neu besetzten Bezirksvorstände mit der Faktenlage vertraut zu machen, offene Fragen zu klären und strittige Punkte auf Augenhöhe zu diskutieren.

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Das erste dieser fünf Zusammentreffen fand bereits statt, und zwar kamen die Bezirksvorstände Donau/Iller, Neckar/Fils und Ostwürttemberg in Eislingen/Fils zusammen.

Weiter geht es am heutigen Dienstag, 23. November, in Hohentengen für die Bezirke Bodensee, Donau und Riß- Am Donnerstag, 25. November, sind in Gärtringen die Bezrike Böblingen/Calw, Nördlicher Schwarzwald und Stuttgart an der Reihe. Die Bezirke Enz/Murr, Hohenlohe, Rems/Murr und Unterland treffen sich am Donnerstag, 2. Dezember in Ilsfeld. Am gleichen Tag kommen in Balingen die Bezirke Alb, Schwarzwald und Zollern zusammen.

Im Anschluss an die Bezirksdialoge wird am Samstag, 11. Dezember, der Verbandsvorstand im Rahmen der Jahresabschluss-Sitzung des WFV-Beirats über die Einberufung eines außerordentlichen Verbandstages beraten und beschließen. Dieser außerordentliche Verbandstag soll dann am 26. März in Sindelfingen stattfinden. In dessen Vorbereitung wird es acht gesonderte Delegierten-Besprechungen geben, um alle Stimmberechtigten nochmals umfassend über die Entscheidungsgrundlagen und den geplanten Übergang bei der Umstellung des Spielsystems zu informieren.

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WFV-Präsident Matthias Schöck äußert sich wie folgt: „Wir wollen allen Entscheidungsträgern die Möglichkeit geben, sich zunächst umfassend über die Details einer Strukturreform zu informieren und sich intensiv auszutauschen. Im Anschluss daran werden wir gemeinsam in Präsenz eine Entscheidung über dieses existenziell wichtige Thema für die Zukunftsfähigkeit unseres Verbandes treffen.“ hb

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