Burg Wertheim

Musikalische Highlights in historischer Atmosphäre

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Als Veranstalter organisiert die Posthalle auch Shows auf der Burg Wertheim. Folgende Konzerte können Inhaber der FN-Card PREMIUM im kommenden Jahr zu vergünstigten Preisen besuchen:

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Illustere Gäste erwartet Burg Wertheim am 16. Juli: die Spaßrocker von J.B.O. © Gregor Wiebe

Die Spaßrocker von J.B.O. mit ihrem verschmitzt-schelmischen, oftmals sehr hintergründigen Humor machen die Musiklandschaft ein ganzes Stück bunter und kommen am 16. Juli auf die Burg Wertheim. Mit im Gepäck haben sie dann ihr 13. Studioalbum „Wer lässt die Sau raus“. Die CD, bei der es um die Sau geht, bietet so einige Persiflagen auf das, was uns musikalisch seit den 1990ern auf Partys so begleitet. Natürlich textlich entsprechend aufgepeppt. Mit „Wer lässt die Sau raus“ beweisen J.B.O., dass sie auch nach über drei Jahrzehnten nichts von ihrem einzigartigen, etwas lausbübischem Humor, ihrer Kreativität und ihrer Gabe, aus Songs, die man früher gemocht oder gehasst hat, Songs zu machen, die man einfach lieben muss, weil sie Charakter und Sympathie pur versprühen, eingebüßt haben. „Wer lässt die Sau raus“ knüpft stilistisch damit direkt an die glorreichen Anfangstage an und erfolgstechnisch an seinen Vorgänger „Deutsche Vita“. Mit dem haben J.B.O. bereits bewiesen, dass ihr Comedy-Metal, für den sie stilprägend sind, nach so vielen Jahren noch immer schwer angesagt ist.

Doro Pesch macht ihrem Ruf als einer der angesagtesten, heißesten und am härtesten arbeitenden Touring-Acts des

Rock-‘n’-Roll-Zirkus einmal mehr alle Ehre, wovon sich das Publikum am 17. Juli auf der Burg Wertheim überzeugen kann. „Wir haben ein tolles Album im Gepäck, einen großartigen Back-Katalog im Rücken und unsere treuen Fans, die uns genauso sehr lieben wie wir sie“, erklärt Doro. „Da gibt es doch nichts Schöneres, als mit den Jungs auf Tour zu gehen, und jeden Abend eine andere Stadt zu rocken!“ Ganz nach dem Motto ihres aktuellen Erfolgsalbums: „Forever Warriors - Forever United“.

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Barclay James Harvest: Die wohl subtilsten Vertreter des Klassik-Rock-Genres fanden 1967 zusammen und begeistern seitdem mit schwermütigem Classic-Rock und esoterischen Sphärenklängen. Schnell kamen bei den Fans auch Vergleiche zu den Moody Blues oder Pink Floyd auf. Die Band wusste schon früh, wie man die Effekt-Apparatur des Mellotrons virtuos einsetzt. Von Anfang an experimentierte sie mit neuen Formen und Sounds jenseits der klassischen Rockbesetzung und benutzte Holz- und Blechbläser sowie Streicher. Diese reizvollen Soundmuster und orchestralen Klänge wurden zu ihrem Markenzeichen. Als logische Folge daraus wurde auch das Debütalbum mit ihrem eigenen Orchester aufgenommen. Und seit diesem Albumdebüt 1970 ist ihr Erfolg ungebrochen. Bandleader und Frontmann Les Holroyd ist heute noch wie damals für den unverwechselbaren Sound der Band verantwortlich und hat ihn entscheidend geprägt. Auf ihrer musikalischen Reise macht die Band am 18. Juli Station auf der Burg Wertheim.

Gigagalaktische Konzerte, eine atemberaubende Live-Performance, völlige Panik und Ekstase, die perfekte Illusion - genau das ist die UdOpium Show. Die Udo Lindenberg Tribute Show des Panik-Paten und dem UdOpium Orchester garantiert am 22. Juli einen unvergesslichen Abend im Zeichen Udos - in allen Facetten. Es entsteht eine Symbiose mit Udos Handschrift: Denn wie der Meister selbst leben die Musiker und ihr Panik-Kapitän die Energie und Leidenschaft auf der Bühne. Mit dem offiziellen Udo-Lindenberg Double Rudi Wartha wird die Illusion zur Realität. Das UdOpium-Orchester begeistert mit Musikalität und Ideenreichtum in Perfektion. Das Ziel: ein phänomenaler Moment für alle. Tänzerinnen in bunten, extravaganten Kostümen, originalgetreue Showeinlagen, aufwendige Bühnenbilder samt riesiger LED-Leinwand, Special Guests aus der bunten Republik: Dazu gehört natürlich auch eine fulminante Bühnenshow, die bereits jetzt schon Maßstäbe im Tribute-Geschäft setzt. Und spätestens „wenn der Trommler losrockt wie’n Verrückter und der Typ da am Bass spielt wie ein Jenseits Geschickter“, zieht dieser Panik-Tanz jeden Hut- und Schlipsträger in seinen Bann - das sind nicht einfach nur Konzerte, das werden Spektakel UdOpischem Ausmaßes.

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Rammstein hat mit brachialem Sound, rauer Attitüde und dem Spiel mit dem Feuer ein weltweit einzigartiges Genre geschaffen. Die Shows sind explosive Inszenierungen und fulminante Gesamterlebnisse. Rammstein hat mit den aktuellen Stadion-Shows alle Rekorde gebrochen. Die Band ist aktueller denn je. Nun darf man sich durchaus die Frage stellen, ob sich solch ein gigantisches Konzept auch jenseits der Stadien umsetzen lässt, ohne dass es zu einem Rammstein-Abklatsch auf kleiner Flamme verkommt. Die Antwort ist: Stahlzeit kann das. Stahlzeit zollt mit einer gigantischen neuen Show den Originalen Tribut und verneigt sich vor dem Kunstwerk Rammstein. Stahlzeit wird zu Recht als die Nummer eins unter den Tribute Shows gehandelt. Mit enorm großem Aufwand kreiert die Band seit fast 15 Jahren Shows der Superlative. Die Musiker leben und atmen im Takt des musikalischen Brachial-Herzschlags. Durch ihre Adern fließt der unstillbare Drang auf der Bühne neue Dimensionen zu kreieren, die mit den Grenzen des Vorstellbaren kokettieren. yDie Pyroshow wird so kompromisslos und spektakulär umgesetzt, dass man beim Konzert von Stahlzeit am 27. Juli auf der Burg Wertheim die Hitze bis zu den entferntesten Plätzen spüren kann. Schweiß, Feuer und diese einzigartige Energie fährt den Besuchern während der rund zweieinhalbstündigen Show durch Mark und Bein.

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Kommando zurück. Saga lösen sich nicht auf. Was im Januar 2017 noch wie ein offizieller Abschied klang, ist Geschichte. Es war lediglich ein Missverständnis, sagt Michael Sadler, Sänger der Neo-Progrocker: „Wir wollten bloß aus dem üblichen, jahrzehntelangen Album-Tour-Album-Rhythmus heraus. Nach über 40 Jahren war es an der Zeit, ein wenig Luft zu holen. Wir sind glücklicherweise in der Lage, uns auszusuchen, wann wir spielen wollen. Es muss Spaß machen und sich nicht wie ein Job anfühlen, auf die Bühne gehen zu müssen. Dabei geht es auch nicht um Geld. Wir haben nie konkret formuliert, dass wir uns auflösen werden, dazu sind wir auch noch immer viel zu kreativ.“ Und füllen auch hierzulande vor allem noch immer die Hallen. Saga haben bis heute weltweit von ihren 21 Studio- und neun Live-Alben zehn Millionen Exemplare verkauft und über 1000 Konzerte in Nord- und Südamerika und Europa gespielt. Und das Ende ist nicht in Sicht: Auf der Burg Wertheim treten sie am 24. Juli auf.

Gegründet wurde Manfred Mann’s Earth Band 1971, seitdem ist die Band um ihren Namensgeber am Keyboard nicht mehr aus der Rockszene wegzudenken. Seine Hits und Interpretationen verschiedener Künstler von Bruce Springsteen bis Bob Marley sind zeitlos und haben die Jahrzehnte bestens überstanden: „Blinded by The Light“, „Spirits In The Night“, „Davy’s On The Road Again“, „Redemption Song“, „For You“ und auch „Mighty Quinn“ haben ihr eigenes Leben entfaltet und sind auf dem Album „Budapest Live“ von 1984 in großartigen Fassungen vertreten. Nach einer kurzen Pause Anfang der 1990er ist Manfred Mann’s Earth Band weiter live aktiv. In aktueller Besetzung, die aus Manfred Mann, Mick Rogers, Steve Kinch, John Lingwood und Robert Hart besteht, kommt die Band am 25. Juli auch auf die Burg Wertheim. red

Inhaber der FN-Card PREMIUM erhalten auf die sieben hier vorgestellten Konzert auf der Burg Wertheim 20 Prozent Rabatt auf maximal zwei Tickets bis einschließlich 6. Januar 2021. Karten sind im Vorverkauf in den Kundenforen der Fränkischen Nachrichten erhältlich.