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Attraktiv und schön mit dem eigenen Haar

Augusta Beauty Clinic Mannheim: Facharzt Dr. med. Michael Pees spricht über die Möglichkeiten der modernen Eigenhaarchirurgie

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© Augusta Beauty Clinic

„Deine Haare sind schön!“ Wer freut sich nicht über ein solches Kompliment, sei es Mann oder Frau. Was aber, wenn die Haarpracht schwindet, das Haar schütter wird und die selbst empfundene Attraktivität darunter leidet. „Es gibt eine Menge Ursachen für Haarausfall, die häufigste Ursache jedoch ist die androgene Alopezie, also der genetisch bedingte Haarausfall“, berichtet Dr. Michael Pees, Facharzt für Chirurgie an der Augusta Beauty Clinic, Mannheim. Bei hellhäutigen Menschen sind rund 50 Prozent der Männer und fünf Prozent aller Frauen betroffen.

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Augusta Beauty Clinic

Augustaanlage 7-11 (EG)

68165 Mannheim

 

 

Tel.: +49 621 72490700

Fax.: +49 621 72490701

anfrage@ab-clinic.de

www.augusta-beautyclinic.de

 

Montag bis Freitag 9-18 Uhr geöffnet

Haarschwund ist für viele Menschen eine Katastrophe. Wenn die ersten Zeichen einsetzen, ist der erste Weg zum Drogeriemarkt oder in die Apotheke nicht weit. Auch können Toupets und Perücken den Leidensdruck erst einmal drosseln. „Die Haarchirurgie dagegen bietet Lösungen für Menschen an, die eine langfristige und natürliche Lösung anstreben“, erklärt Haarchirurg Pees. Erste Erfahrungen auf dem Gebiet der Haartransplantation sammelte Pees als junger Chirurg in Australien. Fasziniert von diesem vergleichsweise noch recht jungen Fach baute er anschließend seine Expertise weiter aus und hat sich inzwischen einen Namen gemacht – sowohl bei Kollegen als auch bei Patienten. Nach Jahren als leitender Arzt im Bereich der plastischen und kosmetischen Chirurgie führt er seit 2013 zusammen mit Dr. Nils Stechl die Augusta Beauty Clinic, wo er dank seiner langjährigen Erfahrung und ständigen Fortbildung seinen Patienten die besten Operationstechniken anbieten kann.

Dr. med. Michael Pees, Facharzt für Chirurgie und Experte auf dem Gebiet der Haartransplantation, ist seit Anfang der 90er Jahre in der Haarchirurgie tätig. Seiner Erfahrung und ständigen Weiterbildung ist es zu verdanken, dass er die Patienten der Augusta Beauty Clinic mit den modernsten und innovativsten Operationstechniken behandeln kann. Pees ist unter anderem Mitglied im Verband der Deutschen Haarchirurgen e.V. und der American Academy of Aesthetic and Restorative Surgery.

„Für eine erfolgreiche Haartransplantation wird Fingerspitzengefühl verlangt“, führt Pees weiter aus. Damit meint er nicht nur das Geschick und die ruhige Hand im OP, sondern die Art und Weise, einen Patienten eingangs richtig zu beraten. Pees: „Generell gilt: Haarausfall beginnt und hat kein Ende. Wenn der Prozess bereits bei einem 20- oder 22-jährigen jungen Mann begonnen hat, raten wir von einer Haartransplantation ab“, erklärt der Chirurg. Wenn der Patient jedoch etwas reifer ist und lediglich über Geheimratsecken oder Tonsur klagt, sei das schon etwas anderes. Dann entwickelt man gemeinsam einen Plan: Welche Erwartungen hat der Patient? Welche Frisur hat er und wie stylt er sich? Erst dann wird über die Methode der Haartransplantation gesprochen. Dabei bekomme jeder Patient seine eigene, ganz individuelle Lösung angeboten. Grundsätzlich wichtig sei es zu vermitteln, dass es sich in der Haarchirurgie um die Umverteilung der vorhandenen Haarfollikel handelt, bei Männern meist aus dem verbliebenen Haarkranz auf den oberen Kopf.

Bei Frauen liege der Fall etwas anders, so Pees, da Frauen weniger unter kahlen Stellen leiden, sondern lediglich eine vermehrte Lichtigkeit und Transparenz der hellen Kopfhaut entwickeln. Die Methoden der Haartransplantation unterscheiden sich hauptsächlich in der Form der Extraktion der Transplantate. Wir unterscheiden hier zwischen der sogenannten Follicular Unit Transplantation (FUE bedeutet: punktuelles Stanzen von ein bis drei Follikelgruppen) und der Streifenentnahme. Die Auswahl der Technik erfolgt nach Evaluation der individuellen Voraussetzungen. Wann sich der Patient schließlich zu einer Haartransplantation entschließt, entscheidet jeder ganz für sich. Rein objektiv gebe es allerdings eine Faustregel, meint Pees: „Wenn an einer Kopfhautregion eine deutliche Transparenz der Haut vorliegt, kann der Eingriff durchgeführt werden.“ Ist die Entscheidung erst einmal gefallen, gibt es noch eine Vielzahl von Fragen, die beantwortet werden will: Ist mit Schmerzen zu rechnen? Wann bin ich wieder gesellschaftsfähig? Sieht meine Frisur dann natürlich aus? Wie wasche ich in Zukunft meine Haare? Fragen, die sich aus Sicht von Dr. Pees sehr schnell beantworten lassen. „Die meisten OPs dauern zwischen zwei und fünf Stunden. Die Betäubung erfolgt lokal, in den meisten Fällen kommt noch eine Sedierung des Patienten hinzu. Die Schmerzen sind dabei gut auszuhalten“, sagt er. „Unsere Patienten sagen selbst, dass Zahnbehandlungen da sehr viel heftiger sind“. Jedoch am Tag des Eingriffs abends schon auf eine Party zu gehen, das verbietet die Vernunft. Das Ergebnis einer modernen Haartransplantation ist für den Laien kaum als solches zu erkennen, erklärt der Haarchirurg, „es sind ja die eigenen Haare, nur an einer anderen Stelle“, da Haardichte und Wuchsrichtung während der Operation individuell angepasst werden. „Das ist die Kunst“, so Pees und betont, dass das Ergebnis auch immer eine Frage des Feingefühls des Operateurs ist. Nach einer kurzen Schonzeit könne das eigene Haarshampoo wie auch alle anderen gewohnten Haarpflegemittel wieder benutzt werden.

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Haarausfall kann viele Gründe haben, die häufigste Ursache ist jedoch genetischer Natur. Heute muss man kein Popstar oder Politiker mehr sein, um sich einem Haarchirurgen anzuvertrauen. Ein Beratungsgespräch verschafft Klarheit über die eigenen Zielvorstellungen und die medizinischen Möglichkeiten.