Schwetzingen

„Gewann Entenpfuhl“ Wolfgang Giersdorf hat vor 50 Jahren dort die Sämlinge eingepflanzt und so zur Begrünung beigetragen / Kiesabbau macht ihn wütend und traurig

„Wir waren die Gründer des Waldes“

Archivartikel

Schwetzingen/Ketsch.„Damals, da haben wir nach unten geschaut. Und jetzt, da müssen wir unseren Kopf in den Nacken legen, um die ganzen Bäume zu sehen.“ So beschreibt unser Leser Wolfgang Giersdorf die Entwicklung des Gewanns „Entenpfuhl“. Damals: Das war 1969. Da hat das Forstamt Schwetzingen die Bürger aufgerufen, in diesem Gebiet bei der Aufzucht mitzuhelfen. Zu dieser Zeit sei Egbert Gihr Forstamtsleiter

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