Schwetzingen

Sozialverband Hefeklöße und Kartoffelsuppe finden bei Dampfnudelparty reißenden Absatz / Zusammenkunft dient zum Erfahrungs- und Informationsaustausch

Trillerpfeife gibt Startsignal zum Auftischen leckerer Spezialitäten

„Dampfnudel satt“ lautete am Samstag die Devise bei den über 100 Besuchern, die bei der Dampfnudelparty des Sozialverbandes (SoVD) im Bassermannhaus den in der Kurpfalz so beliebten und schmackhaften Hefeklößen huldigten. Und es wurde ein geselliges Fest, bei dem alles passte.

Nachdem die Mikrofontechnik streikte, hatte Vorsitzende Ursula Bäuerlein in Windeseile noch eine Trillerpfeife organisiert, um ihrer fleißigen Helferschar auf originelle und unüberhörbare Art die wichtigen Signale für das Gelingen der Party anzukündigen. Das wichtigste dabei war der lautstarke Ruf „Dampfnudel und Kartoffelsuppe marsch“, auf den hin alle Mitarbeiter hurtig aus der Küche schwärmten, um die hungrigen Gäste an den voll besetzten Tischen mit leckeren Spezialitäten zu versorgen. Als Beilagen zu den herrlich schmeckenden selbst gebackenen Dampfnudeln fanden auch die köstlichen Vanille- und Weinsoßen reißenden Absatz.

Mundart von Oskar Hardung

Bereits zuvor hatte die Vorsitzende etliche Abordnungen befreundeter Vereine begrüßt. Darunter den hiesigen Awo-Ortsverband, Bewohner und Ehrenamtliche des GRN-Seniorenzentrums, den Seniorenstammtisch Ketsch und befreundete SoVD-Kollegen aus den Nachbargemeinden. Neben unterhaltsamen Gesprächen zählte auch der nützlicher Erfahrungs- und Informationsaustausch des alljährlichen Stelldichein der Sozialverbände. Ein weiteres Trillerpfeifensignal galt einem passenden humorvollen Mundart-Gedichtbeitrag von Oskar Hardung. Dabei lobte er neben der segensreichen Arbeit des SoVD auch die traumhaft schmeckenden Dampfnudeln: „Die SoVD‘ler dune sich a ongaschiere beim Hefedeig o‘riere, bagge die beschde Dampfnudel in Masse, ich hab se probierd, ich find se klasse“.

Der kräftige Applaus zeigte, dass alle Gäste der gleichen Meinung waren. Aber auch SoVD-Hobbykoch Harald Naas geriet noch in Hektik, weil er unzählige Male die Rezeptur seiner leckeren Weinsoße preisgeben musste. Klasse auch die Idee von Henny Martin, die für den Tischschmuck zuständig war. Dafür hatte sie alle Gemüsezutaten der Kartoffelsuppe sehr geschickt als Ensembles auf den Plätzen verteilt. rie

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