Leserbrief

Kleine Planken In Sachen Mülleimer deutlich aufrüsten

Eine echte Begegnungsstätte

Die Kleinen Planken in Schwetzingen werden in Corona-Zeiten immer mehr von den Bürgern als Treffpunkt genutzt. Da leider das Bewusstsein zur Müllvermeidung wenig ausgeprägt ist, steigt die Unsauberkeit vor Ort. Wir wohnen seit zwölf Jahren in Schwetzingen. Uns ist der Zustand auf den Planken schon anfangs aufgefallen und nicht nur sonntags. Anreize zur Müllreduzierung (Ausgabe vom 28. Mai) wären längerfristig eine gute Idee.

Leider aber nur langfristig, denn der Nutzung der Planken unter anderem als Begegnungsstätte wurde im Sinne der Sauberkeit in der Planung nicht Rechnung getragen. Zwei Müllbehälter für den gesamten Platz erscheinen im Angesicht der Anzahl der umliegenden Eisdielen einfach zu wenig, zumal in Corona- Zeiten lieber Eis aus Bechern gegessen wird, statt aus Waffeln, die leider ohne Handschuhe gefüllt werden. Wir erinnern uns auch an die skurril wirkende Anordnung das Eis in 50 Meter Entfernung zu verzehren.

Die Sauberkeit der Mannheimer Straße lässt ebenfalls erhebliche Wünsche offen, besonders tritt hier die Firma TEDI unangenehm in Erscheinung. Eine kurze Reinigung nach Ladenschluss wäre hier doch sehr angebracht. Vielleicht ist hierzu ein Hinweis vonseiten des Ordnungsamtes notwendig.

Vorschlag zur Verbesserung der Außenwirkung von Schwetzingen: Pro Sitzmöglichkeit ein Müllbehälter, ab und zu eine Kontrolle durch die zuständige städtische Behörde wäre zudem hilfreich.

Dies erscheint mir zunächst die beste Lösung – bis der Vorschlag unserer Bürgervertreter in sehr weiter Ferne tatsächlich wirksam wird.

Peter Gauß, Schwetzingen

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