Ketsch

Verschweigen hilft nicht

Archivartikel

Benjamin Jungbluth über die Probleme gut gemeinter Zurückhaltung

Die erste Reaktion der Verantwortlichen ist verständlich - wenn Einzelne aus einer Gruppe Probleme verursachen, muss man aufpassen, dass man deshalb nicht die ganze Gruppe verantwortlich macht. Nirgends ist das in den vergangenen Jahren deutlicher geworden als beim großen Thema Flüchtlinge. Während Fußballanhänger schon immer darauf bestanden haben, dass das Fehlverhalten einzelner Chaoten

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