Ketsch

Flüchtlingsunterkunft Wegen eines selbstverursachten Wasserschadens sind mehrere Räume im Sandgrubenweg unbewohnbar / Im Sommer Protest von Bewohnern

Trockenlegung dauert noch einige Wochen

Archivartikel

Ketsch.Zwei Vorfälle im Zusammenhang mit der Flüchtlingsunterkunft im Sandgrubenweg sind bei der jüngsten Gemeinderatssitzung publik geworden (wir berichteten kurz). Auf eine Anfrage von Ratsmitglied Günther Martin (Grüne) bestätigte Bürgermeister Jürgen Kappenstein, dass derzeit das obere der zwei Stockwerke in der gemeindeeigenen Anschlussunterbringung nicht mehr bewohnbar sei. "Es hat dort einen

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