Tempokontrollen

Spitzenreiter war 108 km/h zu schnell

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Würzburg. Die Würzburger Polizei führte am Dienstag zwischen 20.45 Uhr und 22 Uhr eine von vielen regelmäßig stattfindenden Geschwindigkeitsüberwachungen im Stadtgebiet durch. Diesmal wählte sie die Bundesstraße 19 zwischen der Autobahnanschlussstelle Heidingsfeld und der Reichenberger Brücke – einem laut Polizei gefährlichen Streckenabschnitt.

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Die Kontrollaktion sollte gezielt auf die erheblichen Gefahren durch überhöhte Geschwindigkeit im Straßenverkehr hinweisen. Bei den Geschwindigkeitsmessungen wurden sieben Bußgeldverstöße festgestellt, in vier Fällen droht den Rasern ein Fahrverbot. Unrühmlicher Spitzenreiter war ein 20-Jähriger mit seinem Pkw, der sich offenbar auf dem Nachhauseweg einer Einkaufstour befand. Die Messung mit einem Handlasermessgerät ergab 178 km/h. In dem betreffenden Bereich an der Bundesstraße 19 gilt eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 70 Stundenkilometern.

Die Kontrolle der Geschwindigkeitseinhaltung erfolgt mit einem Handlasermessgerät, so dass die Betroffenen nach einem Tempoverstoß unmittelbar zur Identitätsfeststellung angehalten werden.