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Leserbrief - Zur Impfstoff-Situation in Deutschland

„Schluss mit dem Blabla“

Von 
Leserbrief-Schreiber: Frank Wolf
Lesedauer: 

Fast drei Monate sind nach dem Impfbeginn vergangen, doch das Problem mit der Impfstoff-Liefersituation wird nicht an der Wurzel gepackt. Exporte aus der EU gehen nach überall, selbst in Länder, die eigene Fabrikationen haben.

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Statt zu handeln, wird seitens der EU/Bundesregierung weiter rumgeeiert. Wenn Vakzinhersteller ihren Pflichten/Verträgen nicht nachkommen, muss die Nichteinhaltung des Vertrags umgehend geahndet werden.

Es ist grundsätzlich in Ordnung, Impfstoff für alle zu produzieren. Jedoch hat sich an den Beispielen Israel, USA, Chile und nicht zuletzt England gezeigt, dass Nationalismus in verstärkter Form da ist.

Wir in der EU/Deutschland haben als Produzenten das Nachsehen. Ursula von der Leyen will die Impfstoffhersteller in die Pflicht nehmen. Wann? Die Exporte in Länder, die selbst produzieren, gehören sofort gestoppt, wenn diese uns nicht gleichermaßen beliefern. Darüber hinaus gibt es Impfstoff aus Russland oder China, um Engpässe zu überbrücken.

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Da sind die Vorbehalte sehr groß. Möglicherweise weil die USA etwas dagegen haben? Doch hier sollten Feindbilder absolut in den Hintergrund rücken.

Leider gibt es in der EU, aber auch in unserer Bundesregierung, wenig Anpacker oder Macher. Dafür von Politikern immer die gleichen Phrasen, Worthülsen, die die Menschen beruhigen sollen.

Schluss mit dem Blabla. Nur aktives Handeln mit Verantwortung bringt uns weiter. Wir könnten Stand heute weiter sein. Da ist leider viel Zeit verpennt worden. Nur die Infektionen steigen (wieder einmal) weiter an!

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