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Förderpreise 2021 - Vogel-Stiftung und Unibund Würzburg belohnen vier Projekte / Große Freude beim Niederstettener Dr. Florian Kleefeldt

Niederstettener erhält 25 000 Euro für die Forschung

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pm
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Große Freude über die Auszeichnung: Unser Bild zeigt (von links) Werner Brinker (Vogel-Stiftung), Dr. Florian Kleefeldt, Professorin Dr. Jana-Kristin Prigge, Dr. Annika Kreikenbohm, Philipp Helmer (alle Uni Würzburg) und Dr. Gunther Schunk (Vogel-Stiftung). © Johannes Untch/VCG

Würzburg/Niederstetten. Die Vogel-Stiftung verleiht gemeinsam mit dem Universitätsbund alljährlich an der Julius-Maximilians-Universität JMU den „Forschungsförderpreis 2021 der Vogel Stiftung“. Die Auszeichnung ist mit 25 000 Euro dotiert und geht 2021 an den Niederstettener Dr. Florian Kleefeldt vom Institut für Anatomie und Zellbiologie.

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Gefördert wird seine Studie über den „Einfluss von Ceacam1 auf die diabetische Mikroangiopathie“. Dabei geht es um die Grundlagen neuartiger Therapien bei Diabetes-Folgeerkrankungen mit dem Schwerpunkt, die bei Diabetikern häufig vorkommenden Sehbeeinträchtigungen oder gar eine Erblindung zu vermeiden.

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Darüber hinaus wurde in diesem Jahr noch drei weitere Sonderforschungsförderpreise verliehen.

Anlässlich des 100. Unibund-Geburtstages beschloss der Stiftungsrat der Vogel-Stiftung, einen Sonderforschungsförderpreis „100 Jahre Universitätsbund“ auszuloben. Diesen erhielt Philipp Helmer an der Klinik und Poliklinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin und Schmerztherapie für sein Projekt „Evaluation und Implementierung von mobilen Trackern bei hospitalisierten Patienten zur Steigerung der Patientensicherheit (Monitor)“.

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Dabei geht es um den Einsatz von handelsüblichen Fitness-Armbändern (Wearables) für die Verbesserung der Patientenversorgung und -sicherheit, vor allem nach einer Operation. Der Preis ist mit 15 000 Euro dotiert.

Der Sonderforschungsförderpreis „Digital“ geht an Dr. Annika Kreiken-Bohm am Lehrstuhl für Physik und Didaktik für ihre Forschungen über „immersive Verfahren zur wissenschaftlichen visuellen Analyse von Big Data“. Damit möchte die Forscherin innere Strukturen großer Datenmengen mit interaktiven virtuellen Darstellungen, zum Beispiel 3D, sichtbar machen und der Forschung besser verständlich aufbereiten. Der Preis ist mit 25 000 Euro dotiert.

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Der Sonderforschungsförderpreis „Medien“ geht an Professorin Dr. Jana-Kristin Prigge für das das Forschungsprojekt „Stop Hate for Profit – and Forever: Die Nutzung von Influencer-Potenzialen im Rahmen gemeinnütziger Kampagnen gegen Hass im Internet“. Mit ihrem Team will die Professorin für Digital Marketing & E-Commerce an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät den Einfluss von Social-Media-Influencern auch für gesellschaftlich relevante und gemeinnützige Projekte und Kampagnen in einer deutschlandweiten Kampagne erforschen.

Dieser Sonderpreis ist mit 22 000 Euro dotiert, davon kommen 5000 Euro vom Würzburger Crossover-Benefizkonzert sowie 2000 Euro vom Unibund. „Aufgrund der Vielzahl von exzellenten Anträgen haben wir uns in diesem Jahr entschieden, insgesamt vier Förderpreise zu vergeben“, freut sich Dr. Gunther Schunk, Vorstandsvorsitzender der Vogel-Stiftung: „Die Corona-Pandemie hat uns nämlich gezeigt: Forschung ist der Schlüssel zur Zukunft. Es gibt keine nachhaltigere Investition für die Menschheit. Und die Vogel-Stiftung will am Wissenschaftsstandort ihren Beitrag dazu leisten und herausragende Forscher fördern.“ pm

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