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Nach dem Würzburger Amoklauf - Selbstloser Einsatz der Rettungskräfte bringt viele von ihnen an die physischen und psychischen Grenzen

Messerattacke in Würzburg: Die Tat hat „niemanden kalt gelassen“

Von 
Klaus T. Mende
Lesedauer: 
Durch ihr beherztes Eingreifen brachten die Rettungskräfte die Verletzten schnell in die Würzburger Kliniken. © DPA

Auch mehr als eine Woche nach der Messerattacke von Würzburg mit drei Todesopfern können viele das Geschehene nur schwer in Worte fassen. Dank der Zivilcourage einiger Passanten, die sich dem Täter mutig entgegenstellten, ist nach Überzeugung der Behörden ein noch schlimmeres Ausmaß verhindert worden.

Und auch der selbstlose Einsatz der zahlreichen Rettungskräfte verdient allergrößten

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