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Wirtschaft - In der Region wird es wie im Rest von Deutschland zukünftig „zu einer steigenden Zahl von Insolvenzanträgen kommen“

Mainfranken: Sorge wegen „Zombie-Unternehmen”

Von 
Jürgen Haug-Peichl
Lesedauer: 
„Wir schließen“: Wird man das bald öfters lesen, weil zuvor schon marode Unternehmen mit Corona-Hilfsgeldern künstlich über Wasser gehalten wurden und jetzt schlagartig eingehen?

In der Wirtschaft geht die Angst um, dass die Corona-Staatshilfen manche Firmen künstlich am Leben halten – auch in Mainfranken. Wann platzt die Bombe?

Seit Monaten hört man die Kassandrarufe: Die Corona-Hilfsgelder des Staates führen dazu, dass eigentlich tote Unternehmen künstlich am Leben gehalten werden. Das dicke Ende komme bald. Fakt ist: Es kam noch nicht. Doch die Mahner werden

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