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Leserbrief - Zur Pandemie-Politik der Bundesregierung

Kritisieren ist immer leicht

Von 
Leserbrief-Schreiber: Roland Katzenmaier
Lesedauer: 

Ich denke, es ist höchste Zeit, hier mal eine klare Aussage zu machen. Ich habe hohen Respekt und bin zutiefst dankbar, dass wir eine Regierung haben, die sich intensiv bemüht, das Volk vor gefährlicher Flächen-Infektion zu schützen und Todesfälle in großer Zahl zu vermeiden. Also an Merkel/Spahn und Co. (z.B. Länderchefs) zutiefst herzlichen Dank.

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Jeder Mitdenkende weiß genau, wie schwer es ist, eine solch große Fläche aus dem Nichts heraus bestmöglich zu schützen und ein gediegen Maß an Lockerung zu belassen.

Der Zustand, die Gefahren, können sich ständig verändern, müssen angepasst werden: neue Sitzung, ein bis heute überschaubares, bestmögliches Ergebnis. Wenn da mal eine überzogene Formulierung reinrutscht, die am nächsten Tag wieder korrigiert wird, ist dies völlig in Ordnung. Kritiker haben es da sehr leicht: Warten, bis die Verantwortlichen etwas äußern, denken sich dann schnell was aus, was könnte dagegen passen (findet man immer) und dann wird kräftig dagegen geklopft mit dem typischen „Leer-Luft-Hand-Schlag“.

Maßnahmen sind notwendig: Maske, Abstand, Kontaktsperre usw. Was fehlt da, was ist positiv? Ich kann in diesen Pausen mal „loslassen“ von Stress und Hektik. Die innere Ruhe finden, tiefen Gedanken und Gefühlen mal freien Lauf lassen, z.B. alleine im Wald Bäume berühren, intensiv anschauen usw.

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Es gibt viele Meinungen und Ideen, die man akzeptieren kann, aber man muss sich für einen Weg entscheiden und dabei überlegen: wie viele Infektionen und Todesfälle wollen wir dafür riskieren? Gemeinsames Kämpfen ist immer besser als kleinkringeliges Kritisieren.

Also Merkel/Spahn und Co.: Weiter so, meine (und aller Ähnlichdenkender) Unterstützung haben Sie.

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