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Schlaganfallsymposium - Zwei Mediziner der Neurologischen Klinik und Poliklinik für ihre wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet

Hentschel-Preis für Dr. Maximilian Bellut und Dr. Fabian Essig

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Preisübergabe (von links): Dr. Maximilian Bellut, Günter Hentschel und Dr. Fabian Essig. © Karl Georg Häusler/ Uniklinikum Würzburg

Würzburg. Der Hentschel-Preis zeichnet neue Erkenntnisse im Kampf gegen den Schlaganfall aus. In diesem Jahr ging der Award im Rahmen des sechsten Würzburger Schlaganfallsymposiums an Dr. Maximilian Bellut und Dr. Fabian Essig, beide von der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg.

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Beim 6. Würzburger Schlaganfallsymposium wurde erneut der seit 2011 jährlich vergebene Hentschel-Preis verliehen. Mit dem Award ehrt die Stiftung „Kampf dem Schlaganfall“ thematisch passende Arbeiten aus Forschung, Prävention, Diagnostik und Therapie.

Der Stiftungsgründer Dipl.-Ing. Günter Hentschel übergab den bundesweit ausgeschriebenen, mit insgesamt 5000 Euro dotierten Preis an Dr. Maximilian Bellut und Dr. Fabian Essig aus der Neurologischen Klinik und Poliklinik des Uniklinikums Würzburg (UKW) für ihre wissenschaftlichen Arbeiten zur Pathophysiologie des ischämischen Schlaganfalls. Wie im Vorjahr wurde die Veranstaltung aufgrund der Covid-19-Pandemie online aus dem Vogel Convention Center in Würzburg übertragen.

Die über 100 virtuellen Teilnehmer konnten dabei mit den Referenten über aktuelle Themen der Schlaganfalldiagnostik und -therapie diskutieren. Zudem berichtete Professor Häusler über die Versorgung von Schlaganfallpatientinnen und -patienten im Rahmen des Transit-Stroke Telemedizin-Netzwerks, das elf Kliniken in Unterfranken und Umgebung miteinander verbindet.

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