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In Würzburg

Gedenken an Suizidopfer

Viele Aktionen zum Welttag

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pm
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Würzburg. „Ins Leben wachsen“: Unter diesem Leitwort steht der Welttag der Suizidprävention am Samstag, 10. September. Der Titel bezieht sich auf den „Tree of Memory“, den „Baum der Erinnerung“, der an diesem Tag im Ringpark gepflanzt werde. Der Welttag der Suizidprävention ist eine Veranstaltung der Fachstelle Suizidberatung Würzburg, der Telefonseelsorge Würzburg/Main-Rhön, des Gesprächsladens der Augustiner sowie des Vereins „Angehörige um Suizid“ (AGUS).

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Der Orgelimpuls „5 nach 12“ im Kiliansdom steht an diesem Tag im Zeichen der Suizidprävention. Zudem wird es hier von 12 bis 13 Uhr einen Infostand geben. Um 14 Uhr wird im Ringpark in der Nähe der Neuen Universität ein Gingko-Baum als „Tree of Memory“ gepflanzt. Es sprechen Bürgermeister Martin Heilig und Iris Pfister vom Verein „Trees of Memory“. Um 19 Uhr wird im Burkardushaus der Film „Ride, don’t hide“ gezeigt. Die Initiative „Fellows Ride“ (https://www.fellowsride.de) wurde ins Leben gerufen von Dieter Schneider, dessen Sohn Opfer eines Suizids wurde.

Peter Grethler von der Fachstelle Suizidberatung spricht über die spezialisierte Beratungsstelle für Menschen in akuten Krisen und bei Suizidgefahr.In drei der rund 35 Seelsorgegespräche pro Tag in der Telefonseelsorge Würzburg/Main-Rhön wird über Suizid gesprochen.

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Im Gesprächsladen suchen an jedem Öffnungstag etwa zehn Personen Hilfe und Entlastung in einer Lebenskrise oder belastenden Lebenssituation. Für durch Suizid Hinterbliebene ist die Selbsthilfegruppe Agus eine wichtige Hilfe. Mehr im Internet unter www.gespraechsladen-wuerzburg.de.

Kontakt mit Agus gibt es über die Bundesgeschäftsstelle in Bayreuth, Telefon 0921/1500380, Internet www.agus-selbsthilfe.de. pm

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