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Sehenswürdigkeit ersten Ranges - Viele Informationen unter dem Motto „Früchte für den Fürstbischof“

Führung durch den Hofgarten

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Besucher des Hofgartens der Residenz wandeln momentan unter blühenden japanischen Zierkirschen.

Würzburg. „Früchte für den Fürstbischof“ ist eine Führung durch den Hofgarten hinter der Würzburger Residenz am Mittwoch, 11. Mai, um 16.30 Uhr überschrieben, zu der das Würzburger Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried einlädt.

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Die Residenz hat seit mehr als 30 Jahren Weltkulturerbe-Status. Wegen ihrer Architektur und Ausstattung gilt sie als Sehenswürdigkeit ersten Ranges. Mit fürstbischöflich-würzburgischer Gartenkunst verbinden die meisten Menschen freilich in erster Linie den Rokoko-Garten von Veitshöchheim.

„Der Würzburger Hofgarten wurde jedoch im 19. Jahrhundert nach einem anderen gartendenkmalpflegerischen Gesamtkonzept behandelt. Dennoch lassen sich noch viele Spuren vom Werden dieses bedeutenden Gartendenkmals am heutigen Bestand ablesen“, heißt es in der Einladung.

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Das und die einst außergewöhnliche Bepflanzung mit Obstgehölzen werden im Rahmen einer Führung durch die Gartenanlage aufgezeigt, die im Urteil der Zeitgenossen zu den bedeutendsten Europas zählte. Es referiert Kunsthistorikerin Verena Friedrich. Treffpunkt ist am Frankoniabrunnen vor der Residenz in Würzburg.

Anmeldung sowie nähere Informationen, unter anderem auch über die Kosten, beim Generationen-Zentrum Matthias Ehrenfried, Bahnhofstraße 4-6, 97070 Würzburg, Telefon 0931/38668700, E-Mail info@generationen-zentrum.com, Internet www.generationen-zentrum.com.

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