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Städtebau - Würzburg erhält 180 000 Euro aus dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“

Corona vielleicht sogar Chance

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Würzburg. Die Stadt Würzburg erhält 180 000 Euro aus dem Sonderfonds „Innenstädte beleben“. Staatsministerin Kerstin Schreyer hat jetzt einen symbolischen Förderbescheid übergeben. Das Programm ermöglicht Innenstädten, sich nach Corona mit Unterstützung des Bauministeriums neu aufzustellen.

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Einmalig 100 Millionen Euro

Das Bauministerium hat 2021 einmalig 100 Millionen Euro für den Sonderfonds „Innenstädte beleben“ bereitgestellt. Mit den Mitteln werden Städte, Märkte und Gemeinden bei der Stärkung und Erhaltung ihrer Ortskerne unterstützt. Die Corona-Pandemie und der Lockdown haben die ohnehin schon schwierige Situation in zahlreichen Innenstädten und Ortszentren teils drastisch verschärft. Schreyer: „Ich bin froh, dass wir in Bayern schlagkräftige Förderprogramme für die Stadt- und Ortsentwicklung haben.“

„Mit Hilfe dieser Zuwendung wird die Stadt Würzburg Straßen- und Werbegemeinschaften wie auch einzelne Aktive bei der Umsetzung kleinerer investiver und nicht-investiver Maßnahmen unterstützen, die unsere Stadt zukunftsfähig und attraktiver machen“, so Würzburgs Stadtbaurat Benjamin Schneider.

Mittel nun bewilligt

Bereits im Juli hatte das Bauministerium bekanntgegeben, welche Gemeinden vom Sonderfonds profitieren. Nachdem diese Gemeinden Zuwendungsanträge gestellt haben, können die Fördermittel nun bewilligt werden.

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Umsetzung beginnt

„Es ist toll zu sehen, dass die Gemeinden jetzt mit der Umsetzung ihrer Projekte beginnen,“ so Schreyer.

„Wenn wir wissen wollen, wie die Innenstadt der Zukunft aussieht, müssen wir von Architektur und Verkehr über Kunst und Kultur bis Handel und Gastronomie alle Bereiche mitdenken. Das Thema ist aktueller denn je und wir haben es jetzt in der Hand, ob Corona vielleicht sogar eine Chance für die Innenstädte wird.“

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