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Corona in Würzburg

Corona: 71-Jähriger stirbt in Würzburger Klinik

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Würzburg. Ein 71-jähriger Mann aus dem Landkreis Würzburg ist in einer Würzburger Klinik verstorben. Das teilte das dortige Landratsamt mit. Der Verstorbene war mehrfach vorerkrankt und positiv auf das Coronavirus getestet worden.

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Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion erhöht sich auf 198 (124 in der Stadt, 74 im Landkreis).

Das Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichte am Freitag für den Landkreis Würzburg eine 7-Tage-Inzidenz von 51,6. Die weiteren aktuellen Corona-Fallzahlen sind dem dortigen Dashboard zu entnehmen: https://experience.arcgis.com/experience/478220a4c454480e823b17327b2bf1d4/page/page_1/.

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  • Covid-19 Kreisimpfzentrum in Bad Mergentheim öffnet am 30. September zum letzten Mal

    Zwölf neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Freitag bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des Landkreises. Sie befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens sechs Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 5773. Die Zahl der Genesenen stieg um 18 auf 5495. Somit sind derzeit 187 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 2, Assamstadt: 2, Bad Mergentheim: 57 (+1), Boxberg: 4, Creglingen: 4, Freudenberg: 13, Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 1, Igersheim: 5 (+1), Königheim: 2, Külsheim: 3, Lauda-Königshofen: 15 (+3), Niederstetten: 1, Tauberbischofsheim: 17 (+4), Weikersheim: 3 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 56 (+2) und Wittighausen: 1. {element} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Freitag nach Angaben des Landesgesundheitsamts (LGA) bei 79,1. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag am Donnerstag bei 2,1. Sie beschreibt die Zahl der Menschen, die in den letzten sieben Tagen in Baden-Württemberg mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden je 100 000 Einwohnern. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) lag im Land bei 204 (+5). Bei 21 Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1616 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Die Impfzentren des Landes Baden-Württemberg sind ab Freitag, 1. Oktober, geschlossen. Auch das Kreisimpfzentrum in Bad-Mergentheim wird am Donnerstag, 30. September, das letzte Mal geöffnet sein. Wenn die Zweitimpfung ab Oktober stattfinden soll, müssen die betreffenden Personen rechtzeitig Kontakt mit der Hausarztpraxis oder einem niedergelassenen Arzt (eingeschlossen sind auch Privatpraxen) aufnehmen, um einen Termin für die Zweitimpfung zu vereinbaren. Wer keine Hausarztpraxis hat, kann auf der Internetseite der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg über die Corona-Karte Baden-Württemberg unter www.kvbawue.de/index.php?id=1102 den Standort der nächstgelegenen Corona- Schwerpunktpraxis finden, um einen Zweitimpfungstermin zu vereinbaren. Für die Terminvereinbarung ist es wichtig, dass der Mindestabstand zwischen Erst- und Zweitimpfung eingehalten wird und auch, dass der Termin mindestens zwei Wochen vor der fälligen Impfung mit der Arztpraxis vereinbart wird. Nur so kann die Arztpraxis die entsprechenden Impfstoffmengen bestellen und die Impftermine auch in Gruppen zusammenfassen, um den Verwurf von Impfstoff zu vermeiden. Eventuell bestehende (Zweit-)Impftermine im Impfzentrum nach dem Ende der Laufzeit des jeweiligen Zentrums sind ungültig, auch falls E-Mail-Erinnerungen durch die Impfterminsoftware versandt werden. {furtherread} Die ambulanten Impfteams sind auch in den nächsten Tagen wieder im ganzen Landkreis unterwegs: An diesem Samstag stehen die ambulanten Impfteams von 9 bis 12 Uhr in Wertheim am Spitzen Turm (Busparkplatz, neben dem Main-Testzentrum) und von 13 bis 15 Uhr am Rewe (Reinhardshof) zur Verfügung. Darüber hinaus sind die ambulanten Impfteams am Sonntag, 19. September, jeweils von 12 bis 18 Uhr in Bad Mergentheim vor dem Wildpark und in Königshofen auf dem Messemarkt, neben dem Stand des Deutschen Roten Kreuzes beim Haupteingang der Tauber-Franken-Halle, anzutreffen. Zum Beginn der nächsten Woche sind die ambulanten Impfteams am Montag, 20. September, jeweils von 16 bis 18 Uhr in Großrinderfeld am Feuerwehrhaus (An den Kirchäckern 1) und in Ahorn im Sitzungssaal des Rathauses (Schlossstraße 24) vor Ort. Weiterhin sind die ambulanten Impfteams am Dienstag, 21. September, jeweils von 16 bis 18 Uhr in Weikersheim im Sitzungssaal des Rathauses (Marktplatz 7) und in Königheim im Pfarrsaal (Langgasse 1) im Einsatz. Die Impfteams des KIZ führen die Impfstoffe von BioNtech/Pfizer und Johnson & Johnson mit. Ein anderes Präparat kann bei der Aktion der ambulanten Impfteams nicht gewählt werden. An den Stationen der ambulanten Impfteams können alle interessierten Menschen mit Wohnsitz in Deutschland eine Impfung (Erst-, Zweit- oder Drittimpfung) erhalten. Das Angebot ist also ausdrücklich nicht auf Einwohner des Kreises oder des Landes Baden-Württemberg beschränkt. Eine Impfung ist für Personen ab zwölf Jahren möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen in Begleitung eines Erziehungsberechtigten erscheinen. Für die Drittimpfung ist ein Mindestabstand von sechs Monaten zur letzten Corona-Schutzimpfung einzuhalten. l ra/Bild: dpa

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    Im Kreis wurden am Donnerstag zehn neue Fälle einer Coronavirus-Infektion bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte und Gemeinden Bad Mergentheim, Freudenberg, Lauda-Königshofen und Wertheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens vier Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 5761. Die Zahl der Genesenen steigt um 20 Personen auf 5477. Somit sind derzeit 193 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Donnerstag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 81,4. Sie beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen je 100 000 Einwohner. Das Landesgesundheitsamtes meldet am Donnerstag bis Redaktionsschluss keine Zahlen {element} Bei 15 Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1595 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. {furtherread} Mit einer neuen Corona-Verordnung will das Land sicherstellen, dass es nicht zu einer Überlastung des Gesundheitssystems durch ovid-19-Erkrankungen kommt. Weil sich noch nicht ausreichend viele Menschen haben impfen lassen, drohe in den Krankenhäusern eine neue Corona-Welle, teilte das Land mit. Sollte sich eine Überlastung des Gesundheitssystems abzeichnen, müssten die Regeln für Menschen, die sich nicht impfen lassen möchten, verschärft werden. Eine Zusammenfassung der Regelungen kann auf www.main-tauber-kreis.de eingesehen werden. / lra

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    Das Gesundheitsamt hat am Donnerstag 20 neue Corona-Fälle mitgeteilt. Die Gesamtzahl der Infektionen ist somit auf 6831 gestiegen. 218 Landkreisbewohner sind noch akut erkrankt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Berechnungen des Landesgesundheitsamts Stuttgart unverändert bei 89,7. {furtherread} {element}

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