AdUnit Billboard
Sondertermine für Jugendliche

Neue Impfstrategie in Würzburg

Lesedauer: 

Würzburg. Die weitere Corona-Impfstrategie im Landkreis Würzburg wird konkreter: Es gibt Sonderimpftermine für Jugendliche, Terminvergabe und dezentrale Angebote.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Dafür wurde ein Vier-Stufen-Plan erarbeitet, der eine maximale Erhöhung der Personalressourcen innerhalb der nächsten drei Wochen vorsieht. Standorte und Einsatzzeiten sind aktuell noch in Planung.

Grundsätzliche Herausforderung der Strategieplanung ist, dass die Booster-Impfungen derzeit nicht priorisiert zu verabreichen sind. Gleichzeitig gilt es weiterhin, ein niederschwelliges Angebot für die Erst- und Zweitimpfungen in Stadt und Landkreis Würzburg zusätzlich vorzuhalten. Die Personalakquise ist eine der großen Aufgaben, denen sich das Impfteam aktuell stellt, da nach dem ministeriell angeordneten Rückbau der Impfzentren die Arbeitsverträge der dortigen Belegschaft nicht verlängert wurden. Mit dem nun gefassten Stufenplan soll es jedoch möglich sein, die vom Bayerischen Gesundheitsministerium geforderten 1160 Impfungen pro Tag für Stadt und Landkreis zeitnah zu erbringen. Gegenwärtig plant der Landkreis Würzburg, in sechs größeren Gemeinden Impfstandorte zu etablieren und diese jeweils mehrmals wöchentlich zu betreiben. Parallel zur Personalgewinnung wird Unterstützung durch Kräfte der Bundeswehr angefordert, um die Impfkapazitäten schnellstmöglich zu erhöhen und dem aktuellen Bedarf gerecht zu werden. Um für Impfwillige und die Impfteams Planungssicherheit zu schaffen, sollen Termine über eine eingerichtete Software sowie über eine Hotline gebucht werden können. Für Jugendliche soll es ab 23. November eine Priorisierung geben.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1