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Leserbrief - Zum „Wahlkampfthema Klimawandel“ Keine unüberlegten Schnellschüsse

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Das Hauptthema dieses Wahlkampfes ist Klimawandel. Annalena Baerbock möchte den Klimaschutz im Alleingang mit Steuerzuschüssen, die wir alle, besonders aber unsere Kinder und Enkel, bezahlen müssen.

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Olaf Scholz fand lange das Klimathema eher lästig. Jetzt, im Wahlkampf, wirbt er als „Kanzler für Klimaschutz“ und verspricht Zuschüsse. Natürlich müssen wir alle für ein besseres Klima sorgen, aber nicht mit unüberlegten Schnellschüssen.

Klimawandel gab es schon seit es den Planeten Erde gibt. Zur Zeit der Entstehung der Erde betrug die Bodentemperatur 180 Grad Celsius. So wird von Weihnachten 1289 berichtet, dass die Bäume bereits ausschlugen und über das Jahr 1220 weiß man sogar, dass im Februar reife Erdbeeren geerntet werden konnten.

Das Unwetter am 29. Mai 1613 brachte so schwere Gewitter, dass viele Flüsse über die Ufer stiegen, die Gesamtzahl der Todesopfer wird mit 2261 Menschen angegeben.

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In der Zeit nach 1786 kam es in Heslach zu einem Wolkenbruch, dessen Folge eine große Überschwemmung war. Und das ohne Autoabgase und CO2-Steuer. Am 29. Mai 1911 ging bei Grünsfeld ein Frühsommergewitter mit Hagelschlag und Starkregen nieder, im Ort Paimar verloren dadurch elf Menschen ihr Leben; die Verluste an Pferden, Großvieh und Schweinen gingen in die Hunderte.

Weitere vier Menschen fanden im bachabwärts gelegenen Grünsfeld den Tod in den Wassermassen.

Als Fronleichnamsflut wird im Main-Tauber-Kreis eine Unwetterkatastrophe bezeichnet, nämlich die vom 21. Juni 1984.

Rot-Grün wollen den Klimawandel mit Steuern und Abgaben bekämpfen, danach kommt das große Erwachen.

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