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Leserbrief - Zu „Kraftwerk im Heimatort...“ (FN, 25. Juni)

„Ein Vorschlag zur Güte“

Von 
Alexander Gavranovic
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Ich darf vorausschicken, dass ich den „Grünen“ dereinst selbst meine Stimme gab. 2011 dachte ich, wie wohl so viele im Ländle: Kretschmann – „guader Mou“. Kaum verließ ich das Wahllokal wurden überall die Motorsägen angeworfen als wäre eine „spastische“ Seuche ausgebrochen und geholzt als gäb’s kein Morgen. Ja, ich dachte ich bin im falschen Film. Mag sein, dass ich das „Baumtöter“-Gesetz von 2010 dieser Partei – da in Regierungsverantwortung – zu Unrecht angelastet habe. Ich kann mich aber auch nicht erinnern, dass sie irgendetwas dagegen unternommen hätte. Was die Windkraft betrifft, so ist das gegenwärtige Konzept schlecht und richtet zu viel Schaden an. Es gäbe ein Besseres: zylindrische Rollen, die unter Ausnutzung eines bestimmten physikalischen Effekts Energie aus Wind gewinnen können. Diese als Antriebssystem für die Schifffahrt entwickelte Methode wird heute bereits erfolgreich angewendet. Solche „Windzylinder“ hätten auch den Vorteil, dass durch sie keine Vögel und andere Tiere geschädigt würden. Was zur See nützlich ist kann meines Erachtens auch an Land zur Energiegewinnung eingesetzt werden. Ein Vorschlag zur Güte.

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