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Dienstag, 14. September

Bauchspeicheldrüse steht im Fokus

Lesedauer: 

Würzburg. Die Selbsthilfegruppe Bauchspeicheldrüsenerkrankte der Selbsthilfe-Organisation „Arbeitskreis der Pankreatektomierten“ (AdP) ruft zu einem Vortrag über die Behandlung nach einer Operation an der Bauchspeicheldrüse auf.

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Teil der Patienten leidet

Nach einer Pankreasoperation leidet ein Teil der Patienten an behandlungsbedürftigen Folgeerkrankungen. Ziel von Untersuchungen nach kurativer Therapie ist die Erkennung von Komplikationen und Spätfolgen. Ein zentrales Element der Nachsorge von Patienten nach Pankreasresektion sind Erfassung und Behandlung von Symptomen exokriner und endokriner Pankreasinsuffizienz sowie die Bestimmung des Blutzuckers, da sich sowohl als Folge der Pankreasoperation als auch infolge des Fortschreitens der chronischen Pankreatitis ein Diabetes mellitus entwickeln kann.

Referent des Vortrages ist Professor Dr. Ulrich Steger, Chefarzt der Klinik für Chirurgie - Allgemein- und Viszeralchirurgie. Die Zusammenkunft findet statt am Dienstag, 14. Septmber, von 16.30 bis 18 Uhr im Vortragsraum „Raum Siebold“ im Juliusspital Würzburg, Juliuspromenade 19, oder online im WEB-Portal (die Zugangsdaten werden zugesandt).

Kostenfreie Veranstaltung

Präsenzteilnahme ist nur unter Beachtung der aktuellen Hygienevorschriften sowie Nachweis vollständiger Impfschutz und ohne Erkältungssymptome möglich. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Weitere Informationen für Bauchspeicheldrüsenerkrankte findet man unter www.adp-bonn.de. Anmeldung bis 12. September per E-Mail: rapps-adp@t-online.de oder Telefon 09398/9938270.

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