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Leserbrief - Zu „Neuer Friedensvorstoß...“ (FN 23.4.22)

Atomkrieg verhindern

Von 
Friedrich-Peter Klein
Lesedauer: 

Mein Beitrag ist überparteilich, frei jeglicher Parteianhaftung. Hier zählt: an den Taten werdet ihr sie erkennen.

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Kanzler Scholz weiß um die Unberechenbarkeit von Putin – und das weiß er zu genau. Das ist auch der Grund, warum er aktuell beim Thema „Schwere Waffen“ äußerst besonnen reagiert. Es ist äußerst gefährlich und zu dem dreist, naiv und provozierend was Friedrich Merz, Anton Hofreiter und Gleichgesinnte äußern: Schwere Waffen für die Ukraine, ohne den Denkapparat zu benutzen.

Putin und sein Schlächter von Syrien, General Alexander Dwornikow, sind unberechenbar und zu allem bereit. Kanzler Scholz will durch sein umsichtiges Handeln einen Atomkrieg verhindern, es darf keine Eskalation geben, die einen dritten Weltkrieg nach sich zieht. Das alles ist eine Gratwanderung an der „Roten Linie“.

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Die Grenze zur Ukraine darf militärisch nicht überschritten werden. Putin wartet nur auf ein Fehlverhalten und genau das dürfen wir ihm nicht präsentieren. Also bitte keine unüberlegten Handlungen. Es gilt, der Ukraine besonnen zu helfen.

Jede einzelne Möglichkeit, der Ukraine Hilfe zu leisten, egal in welcher Form, auch militärisch, muss genau ausgelotet werden. Liebe Leser, liege ich falsch, wenn ich das Wort Schadensbegrenzung hier anbringe?

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