Initiative „Kultic“ - Start am 26. September mit neuem Programm Clownerie und Pop mit Hygieneregeln

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pm
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Crailsheim. „Kultic“, die Kleinkunstinitiative aus Crailsheim, startet sein 23. Programm für die Saison 2020/2021. Selbstverständlich werden alle Veranstaltungen unter Einhaltung der Hygiene- und Sicherheitsbestimmungen durchgeführt.

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Schon für die Auftaktveranstaltung am 26. September musste aus Gründen der Durchführungsbestimmungen der Veranstaltungsort von der Eichendorffschule in die Jagstauenhalle Jagstheim verlegt werden. Matthias Romir, der Schwarzclown wird mit seiner Perfomance aus Objekttheater, Clownerie und Videokunst dort ideale Bedingungen vorfinden.

Schon früher wurde das Publikum von Duo Luna Tic verzaubert. Am 30. Oktober werden sie mit ihrem Programm „On Air“ wieder auf der Bühne des Rathaussaals zu sehen sein, die kurzerhand zum Tonstudio umgewandelt wird. Stets begleitet vom Flügel entsteht ein außergewöhnliches Radioprogramm voller Witz und Emotionen.

Am 21. November wird das ausgefallene Kabarett mit dem Feingeist der Szene Michael Feindler nachgeholt. Er wird mit seinem neuen Programm „Standortbestimmung“ aufteten. Zwischen Klimakollaps, Demokratiekrisen und unübersichtlichen Datenströmen will er Wege für politische Visionen freischaufeln.

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Ebenfalls sehr feine Töne werden am 16. Januar von der Band „Trio Sence“ zu hören sein. Sie nennen den Stil ihrer Musik „Songjazz“. Ihre Bandbreite aus Jazz, Fusion, Folk, Pop und Worldmusic überzeugt nicht nur eingefleischte Jazzkenner, sondern auch jene, die mit Jazz bislang eher wenig anzufangen wussten. Auf humorvoll-nachdenkliche Art erzählt und besingt Lucy van Kuhl Situationen aus dem Leben. In ihren sensiblen Chansons und knackig-pointierten Kabarett-Liedern kommt sie auf den Punkt – und das Ein oder Andere steht natürlich auch zwischen den Zeilen. Deshalb nennt sie ihr Programm, das am 6. Februar im Crailsheimer Rathaussaal zu sehen sein wird, auch treffenderweise „Dazwischen“,

„Höhen und Tiefen“ ist ein mitreißender Mix aus Pop, Rock und Klassik in holztypischem Sound, angereichert durch Djamels Einflüsse aus maghrebinischer und afrikanischer Musik. Die Band „Wildes Holz“ zeigt am 12. März, wie eng die Musikstile doch beieinander liegen und das alles mit Hilfe einer Blockflöte.

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Auch „Anders“, eine A-Cappella Band aus Heidelberg musste in der letzten Saison coronabedingt ausfallen. Dieses Konzert wird am 27. März nachgeholt. Eine eine Mischung aus Comedy, Kabarett und Musik bietet am 23. April Katalyn Hühnerfeld mit ihrem Programm „Krone der Schröpfung“. pm