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Zwölf Personen identifiziert

„Hydra“ zeigt Wirkung

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Heilbronn. Über zahlreiche Messenger-Dienste tauschen Menschen tagtäglich unzählige Nachrichten aus. Besonders in Messenger-Gruppen werden dabei häufig kinder- und jugendpornographische Inhalte ausgetauscht und diese mit einem großen Personenkreis geteilt.

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Dabei machen sich auch Personen strafbar, die in solchen Gruppen in den Besitz verbotener Dateien kommen, selbst wenn sie selbst nicht aktiv an der Verbreitung beteiligt sind. Um dem Deliktsbereich Kinder- und Jugendpornografie Herr zu werden, wurde im Frühling beim Polizeipräsidium Heilbronn die Ermittlungsgruppe „Hydra“ ins Leben gerufen.

In einem Ermittlungsverfahren konnten nun zwölf Personen identifiziert werden, die beschuldigt werden, in einer Chatgruppe kinderpornografische Videos versendet oder erhalten zu haben. Nun wurden mehrere Wohnungen im Stadt- und Landkreis Heilbronn durchsucht und Beweismittel gesichert.

„Es ist unser Anspruch und unsere Aufgabe, der Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie Einhalt zu gebieten. Dieser Ermittlungserfolg zeigt, dass die akribische Arbeit der Polizei Früchte trägt“, kommentiert Ltd. Kriminaldirektor Thomas Schöllhammer den Einsatz. Die Ermittlungen dauern an.

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