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Leserbrief - Zur Windräder-Politik des Landes Der letzte Kahlschlag

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Über Abholzungen von Urwäldern auf dem Erdball, besonders in Brasilien, sind wir, die von Nahrungsangeboten überschütteten Wohlstandsbürger im grün infizierten Deutschland, empört.

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In Ländern wie China, Indien und Pakistan besteht aber eine ungebremste Nachfrage nach Nahrungsmitteln. So haben diese Länder sich bereits auf Jahre hinaus große Teile der zu erwartenden Ernten in Brasilien mit Kontrakten gesichert. Auch von Flächen, die noch zur Abholzung anstehen. Unsere einst urwaldähnliche Landschaft in Europa hat die Menschheit bereits nahezu zugunsten unseres Wohlstand geopfert. Die Ressourcen haben wir verbraucht, als wären wir die einzigen Wesen auf dieser Erde.

Jetzt geht die Landesregierung in einer angekündigten Offensive, in der es „keine Tabuzonen mehr geben wird“, an die letzten verbliebenen kleinen Naturreservate.

Nicht wegen des wichtigsten Bedarfsguts, der Nahrungsmittel, sondern der Windräder wegen, sollen die letzten Rückzugsgebiete geopfert werden. Die verfehlte und ideologisch ausgerichtete Energiepolitik holt uns jetzt ein.

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