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Ermittlungsgruppe soll Motiv für Heidelberger Amoklauf klären

Von 
dpa
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Polizei und Wachschutz stehen am Dienstag an dem Eingang zum Gebäude auf dem Gelände der Heidelberger Universität in dem sich Tatort eines Amoklaufes befindet. © Priebe

Es ist ein Protokoll der Panik, über das Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl am Dienstag minutiös referiert.

Um 12.24 Uhr am Montag gehen in Heidelberg sieben Notrufe bei der Polizei ein. Sechs Minuten später fahren drei Streifenwagen auf dem Campus vor. Um 12.33 Uhr haben die Beamten bereits ihre Schutzausrüstung angelegt und beginnen, das Universitätsgebäude zu durchkämmen,

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