Corona - Gesundheitsamt meldet 25 neue Fälle am Wochenende Warteliste für Termine

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Neckar-Odenwald-Kreis. 24 neue Fälle am Samstag und eine Infektion am Sonntag meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Wochenende. Betroffen waren auch die folgenden Gemeinschaftseinrichtungen: Pflegezentrum St. Josef Waldhausen (ein Fall), Johannes-Diakonie Mosbach Schwarzacher Hof (zwei). Fälle in Verbindung mit einer Mutation kamen nicht vor. Derzeit sind 223 Personen von einer Infektion betroffen und in Quarantäne. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt bei 70,3. Insgesamt gab es seit Ausbruch der Pandemie 4110 Infizierte.

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Im Main-Tauber-Kreis wurden am Samstag 21 neue Fälle bestätigt. Am Sonntag gingen keine Laborbefunde im Gesundheitsamt ein. Zahlreiche Testergebnisse stehen noch aus. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 3036. Derzeit sind im Nachbarkreis 168 aktive Fälle bekannt, die Inzidenz liegt bei 69,5.

Neue Terminvergabe

Das Sozialministerium hat eine erste Bilanz zu den Coronavirus-Schutzimpfungen in Baden-Württemberg gezogen und eine Optimierung der Terminvereinbarung angekündigt. Ab Montag, 8. Februar, um 10 Uhr wird es demnach über die Telefonhotline 116 117 eine Warteliste geben. Dies soll die Terminvereinbarung vereinfachen und verkürzen. Wer nicht sofort einen Termin bekommt, wird registriert und zurückgerufen oder erhält eine E-Mail, wenn wieder Termine frei sind.

Ziel des Landes ist, allen Impfberechtigten, die das möchten, möglichst schnell und unkompliziert einen Termin zu geben. Die Anzahl der Impfungen richtet sich aber nach dem zur Verfügung stehenden Impfstoff, dieser ist im Moment der entscheidende Faktor. Das ist auch das Problem bei der Terminvergabe: Die Nachfrage ist derzeit sehr viel größer als die Zahl der freien Impftermine. Die Bundeshotline 116 117 sowie das nachgeschaltete Call-Center des Landes funktionieren laut Sozialministerium gut. Die Statistiken zeigen, dass es in der Bundeshotline ganz überwiegend keine langen Wartezeiten gibt. In den letzten Tagen gab es durchschnittlich etwa 34 500 Anrufe pro Tag. Die Wartezeit bis zur Gesprächsannahme lag im Schnitt unter zwei Minuten. Doch die wenigen verfügbaren Termine sind schnell ausgebucht. Sofern keine Impftermine verfügbar sind, werden die Anrufer persönlich darüber informiert.

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Das Land bringt deshalb technische Verbesserungen bei der Hotline auf den Weg. Für die dortigen Mitarbeiter sind Termine für die Erstimpfung immer für die kommenden drei Wochen sicht- und buchbar. Um Mitternacht schaltet das Terminvergabesystem auf den nächsten Tag, damit sind die neuen Termine für die Erstimpfung am 22. Tag sicht- und buchbar. Um zu verhindern, dass für die Terminvergabe beim Call-Center morgens um 8 Uhr kaum noch Termine verfügbar sind, soll es bald die Möglichkeit geben, bestimmte Termine nur für die Vermittlung im Call-Center tagsüber zu reservieren. Aktuell werden in Baden-Württemberg täglich rund 7000 Erstimpfungen und bis zu 6000 Zweitimpfungen verabreicht. Wenn ausreichend Impfstoff vorhanden ist, können in Baden-Württemberg bis zu 60 000 Impfungen pro Tag stattfinden. lra/Bild: dpa

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    23 neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Mittwoch im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden. Es handelt sich in mindestens 15 Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. 20 Betroffene befinden sich in häuslicher Isolation, drei Personen werden stationär behandelt. Für ihre Kontaktpersonen wird, sofern noch erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 3261. Das Gesundheitsamt hat einen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um einen Mann im Alter von unter 60 Jahren. Damit sind im Main-Tauber-Kreis mittlerweile 67 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie verstorben, davon 47 im Jahr 2021. {element} Bei einem weiteren der in den vergangenen Tagen gemeldeten Infektionsfälle wurde die britische Variante des Coronavirus (B.1.1.7) nachgewiesen. Damit wurde nunmehr bei insgesamt 43 Fällen im Landkreis eine Virusmutation festgestellt. Es erfolgte, soweit notwendig, eine Verlängerung der Quarantänezeit. Dies betrifft auch etwaige Kontaktpersonen und deren Haushaltsangehörige. {furtherread} Mittlerweile ist eine weitere Person, und damit insgesamt 3065 Personen wieder genesen. Derzeit sind 129 Personen aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen (Zahl neuer Fälle jeweils in Klammern): Ahorn: 0, Assamstadt: 1, Bad Mergentheim: 15 (+1), Boxberg: 3 (+1), Creglingen: 18 (+5), Freudenberg: 19 (+2), Großrinderfeld: 2, Grünsfeld: 1, Igersheim: 2, Königheim: 0, Külsheim: 0, Lauda-Königshofen: 11 (+3), Niederstetten: 19 (+6), Tauberbischofsheim: 11 (+2), Weikersheim: 4 (+1), Werbach: 2, Wertheim: 19 (+2) und Wittighausen: 2. Die Tagespflege Weikersheim wurde wegen mehrerer Infektionsfälle vorsorglich bis auf weiteres geschlossen. Eine Flächentestung wurde veranlasst. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt am Mittwoch bei 57,4. Eine Woche zuvor, am Mittwoch, 24. Februar, stand der Wert bei 46,1. lra

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