Neues Quartier: Außenstelle Aglasterhausen der Schwarzacher Werkstätten / Sechseinhalb Tonnen am Haken Umzug mit 55 Tonnen Metall klappte reibungslos

Lesedauer: 

Schwarzach/Neunkirchen. Nach 15 Jahren in Aglasterhausen musste sich die Zweigwerkstatt der Schwarzacher Werkstätten nach einer neuen Bleibe umschauen. Fündig wurde sie in Neunkirchen.

AdUnit urban-intext1

Dort stellte ihr die Firma Knauss eine 1300 Quadratmeter große Halle zur Verfügung. Binnen zwei Wochen ging nun der Umzug über die Bühne. 51 Maschinen mit einem Gesamtgewicht von 55 Tonnen mussten fachgerecht abgebaut, transportiert und am neuen Bestimmungsort wieder aufgebaut werden. In Zusammenarbeit mit Technikern und Fachleuten verlief der Umzug des gesamten Maschinenparks der Metallbearbeitung reibungslos.

Der dickste Brocken, der am Kran hing, wog sechseinhalb Tonnen. Am neuen Standort in der Ernst-Schmitthelm-Straße 2 in Neunkirchen läuft die Produktion inzwischen wieder im vollen Umfang.

Insgesamt arbeiten demnächst 60 Beschäftigte am neuen Standort in Neunkirchen, der organisatorisch den Schwarzacher Werkstätten der Johannes-Anstalten Mosbach zugeordnet ist. Die Zweigwerkstatt Neunkirchen leistet verschiedene Zuarbeiten für die Metallindustrie.

AdUnit urban-intext2

Um die Lärm- und Temperaturbelastung durch die Maschinen gering zu halten, ist eine Hallengröße erforderlich, die das Raumangebot der Schwarzacher Werkstätten sprengen würde. Daher hat man sich vor 15 Jahren zur Auslagerung dieses Arbeitsbereichs in eine Zweigwerkstatt in Aglasterhausen entschlossen. Dort hatte der Hallenbesitzer nun Eigenbedarf angemeldet.