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Umwelt

Pausenbrot nachhaltig verpacken

KWin rät zu Tansportboxen für Vesper

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Neckar-Odenwald-Kreis. Claudia Arlt von der landkreiseigenen „K-WiN“ rät dazu, wiederverwendbare Boxen und Flaschen für das Pausenbrot von Kindern zu verwenden.

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Haltbarer als Kunststoff-Boxen für das Pausenbrot sind Edelstahl-Boxen. Sie ersetzen Tüten aus Papier, Kunststoff oder Aluminiumfolie. Oft passt auch ein Löffel hinein, falls ein Joghurt zum Pausenbrot dazu kommt, oder eine kleine Süßigkeit. Soll Obst extra verpackt werden, zum Schutz vor Zerdrücken, gibt es dauerhaft haltbare Obst-Boxen, sogar in der Form verschiedener Früchte. Werden Boxen aus Kunststoff statt aus Edelstahl gewählt, sollte auf Stabilität und Langlebigkeit geachtet werden.

Für Getränke gibt es haltbare Flaschen aus Edelstahl und aus Glas mit gepolstertem Stoff-Bezug zum Schutz gegen Hitze und Zerbrechen. Über die vielen Schuljahre hinweg ersparen auch sie viele Verpackungsabfälle. Sie sind zudem geschmacksneutral und geben – sofern Edelstahl-Flaschen nicht innen lackiert sind – auch keine unerwünschten Stoffe in das Getränk ab. Gehen diese Flaschen irgendwann kaputt, dann können die Edelstahl-Flaschen als Metall-Schrott recycelt werden.

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Die Brotzeit und das Getränk selbst runden einen umweltfreundlichen Pausen-Snack ab: Unverpacktes Brot aus der Bäckerei, Käse oder Wurst ohne Kunststoff-Einschweißfolie aus der Metzgerei, und Obst aus dem eigenen Garten oder regionalem Anbau sind gleich mehrfach nachhaltig: Sie vermeiden Verpackungsabfälle, stützen die heimische Landwirtschaft, und vermeiden Kohlendioxid-Emissionen wegen langer Transporte. Die KWiN ist für Anfragen erreichbar unter Telefon 06281/906-0.

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