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Seltene Frostschäden - Eisheiligen machten auch dem Getreide zu schaffen

Einbußen von bis zu 30 Prozent

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Die Frostschäden sind anhand der nicht ausgebildeten Körner links und rechts im Bild deutlich erkennbar. © Landratsamt

Die Eisheiligen haben in der Region nicht nur Reben, Nussbäume und andere Pflanzen kalt erwischt, sondern auch das Getreide, das in diesem Stadium eigentlich eher unempfindlich ist. Auch wenn es für den Laien kaum erkennbar ist, blüht das Getreide und genau hier hat der Frost die Kornanlagen zerstört. In einigen Ähren sind deshalb gar keine Körner zur Ausbildung gekommen, in anderen Ähren sind

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