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Corona - Sieben-Tage-Inzidenz sinkt auf 75,1

29 neue Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis

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Neckar-Odenwald-Kreis. Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist im Neckar-Odenwald- Kreis auf 7039 gestiegen. Am Dienstag meldete das Gesundheitsamt insgesamt 29 neue Infektionen. 6639 Landkreisbewohner gelten zwischenzeitlich als genesen.

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Seit Beginn der Pandemie 2020 sind 143 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. 257 Personen sind akut von einer Infektion betroffen.

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Neckar-Odenwald-Kreis: Fallzahlen und Sieben-Tage-Inzidenz

Veröffentlicht
Von
Ralf Scherer und Veronika Kremsreiter
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Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts Stuttgart auf 75,1 gesunken. Vor einer Woche lag dieser Wert noch bei 102,2.

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    Insgesamt 23 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis am Dienstag (sechs) und Mittwoch (17) bestätigt. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von neun Städten und Gemeinden des Landkreises und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in mindestens neun Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen sowie um eine Person, die aus dem Ausland zurückgekehrt ist. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Kreis beträgt damit 6127. Die Zahl der Genesenen stieg um 15 Personen auf 5938. Somit sind derzeit 95 Personen im Landkreis aktiv von einer Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23 (+8), Boxberg: 6 (+4), Creglingen: 1, Freudenberg: 6 (+1), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 7 (+2), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 3 (+2), Niederstetten: 5 (+1), Tauberbischofsheim: 12 (+3), Weikersheim: 2 (+1), Werbach: 1, Wertheim: 26 (+1) und Wittighausen: 1. {element} Unterdessen wurde ein weiterer Todesfall im Zusammenhang mit dem Coronavirus bestätigt. Es handelt sich um einen Mann im Alter von über 80 Jahren. Damit sind im Kreis mittlerweile 94 Menschen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie gestorben. {furtherread} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Mittwoch nach Angaben des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg (LGA) bei 45,2. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 3,14. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 207. Für Donnerstag und Freitag kündigte das Gesundheitsministerium eine Schwerpunkt-Kontrollaktion in Gaststätten, Restaurants und Cafés an. Die Mitarbeiter der Ortspolizeibehörden im ganzen Land werden die Kontrollen vornehmen. Im Einzelfall werden sie dabei von der Landespolizei unterstützt. lra/Bild: dpa

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  • Neckar-Odenwald 32 neue Infektionen im Neckar-Odenwald-Kreis

    Die Zahl der bestätigten Infektionen mit dem Coronavirus ist im Neckar-Odenwald- Kreis auf 7345 gestiegen. Zu Wochenbeginn meldete das Gesundheitsamt insgesamt 32 neue Infektionen (24 am Samstag, vier am Sonntag und vier am Montag). 7004 Landkreisbewohner gelten zwischenzeitlich als genesen. Seit Beginn der Pandemie sind 143 Menschen in Verbindung mit dem Coronavirus gestorben. 198 Personen sind akut von einer Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Montag laut Berechnungen des Landesgesundheitsamts (LGA) Stuttgart auf 67,5 gestiegen. {furtherread} Laut Mitteilung des baden-württembergischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Integration haben inzwischen 89 289 Landkreisbewohner den vollen Impfschutz erreicht. Das entspricht 62,1 Prozent der Bevölkerung. Damit liegt der Neckar-Odenwald-Kreis leicht über dem Landesdurchschnitt (61,6 Prozent). Bei den Erstimpfungen liegt der Neckar-Odenwald-Kreis mit 90 651 verabreichten Dosen (63,0 Prozent) leicht unterhalb des Landesdurchschnitts (63,8 Prozent). Die von Betriebsärzten verabreichten Impfungen sind in diesen Zahlen nur teilweise enthalten. Lage im Main-Tauber-Kreis 14 neue Corona-Fälle wurden am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt (sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag). Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen ist um 34 auf 5923 Personen gestiegen. Somit sind noch 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag nach Angaben des (LGA) bei 52,0. Bei Fragen rund um das Thema Corona stehen Mitarbeiter des Landratsamts unter Telefon 06261/ 843333 und Telefon 06281/52123333 zur Verfügung (Montag bis Freitag von 8 bis 16 Uhr).

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    Insgesamt 14 neue Fälle einer Corona-Infektion wurden im Main-Tauber-Kreis von Samstag, 16. Oktober, bis Montag, 18. Oktober, bestätigt, davon sechs am Samstag, sechs am Sonntag und zwei am Montag. Die betroffenen Personen leben im Gebiet von sechs Städten und Gemeinden des Landkreises. 13 Personen befinden sich in häuslicher Isolation und eine Person wird stationär behandelt. Es handelt sich in mindestens acht Fällen um Kontaktpersonen zu bekannten Fällen. Für die Kontakte der neu Infizierten wurde Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 6104. Die Zahl der Genesenen steigt um 34 Personen auf 5923. Somit sind derzeit 88 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Sie verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 23, Boxberg: 7, Creglingen: 1 (+1), Freudenberg: 5 (+3), Großrinderfeld: 0, Grünsfeld: 0, Igersheim: 5 (+1), Königheim: 0, Külsheim: 2, Lauda-Königshofen: 1, Niederstetten: 4 (+1), Tauberbischofsheim: 10, Weikersheim: 1, Werbach: 1 (+1), Wertheim: 27 (+7) und Wittighausen: 1. {element} Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Montag nach Angaben des Landesgesundheitsamtes Baden-Württemberg (LGA) bei 52,0. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz für Baden-Württemberg lag bei 2,79. Sie beschreibt die Zahl der Menschen, die in den vergangenen sieben Tagen in Baden-Württemberg mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert wurden, je 100 000 Einwohner. Die Auslastung der Intensivbetten mit Covid-19-Patientinnen und -Patienten (AIB) in Baden-Württemberg lag bei 199. Bei elf Infektionsfällen der vergangenen Tage wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborproben die Delta-Variante nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1876 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt. Das Kultusministerium Baden-Württemberg hat die Schulen über die Anpassung der Corona-Verordnung Schule informiert, die das Ministerium am Wochenende notverkündet hat. Seit Montag können die Schülerinnen und Schüler die Maske am Platz ablegen, auf den Begegnungsflächen, wie zum Beispiel Fluren, muss sie aber weiterhin getragen werden. Auch die Lehrerinnen und Lehrer könnten im Unterricht die Maske absetzen. Die Bedingung dafür ist, dass sie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu den Schülerinnen und Schülern einhalten. Darüber hinaus gilt für die Lehrkräfte sowie für die Schülerinnen und Schüler, dass sie freiwillig eine Maske tragen können, wenn sie sich damit sicherer fühlen. Selbstverständlich werde das Tragen der Maske nicht verboten, teilte das Ministerium mit. Eine besondere Regelung gilt unter anderem für die Schülerinnen und Schüler der Grundschulen. Für diese entfällt die Maskenpflicht im Klassenzimmer komplett. {furtherread} Die Lockerung der Maskenpflicht am Platz werde dabei von wichtigen Sicherheitszäunen begleitet. So muss die Maske am Platz wieder aufgesetzt werden, wenn das Infektionsgeschehen die Alarmstufe erreicht. Zudem müssen die Schüler sowie die Lehrkräfte die Maske am Platz wieder aufsetzen, wenn es zu einem Corona-Fall in der Klasse oder Lerngruppe kommen sollte. Dann muss die Maske fünf Tage lang wieder aufgesetzt werden, analog zur Testung nach einem Corona-Fall in der Klasse. Das engmaschige Screening der Schüler werde beibehalten. Es gelte also weiterhin, dass die Schüler drei Antigenschnelltests oder zwei PCR-Tests pro Woche machen müssen. Für die Schulen gilt ein Zutritts- und Teilnahmeverbot, wenn die Schüler sich nicht testen lassen. Dieses gilt auch für außerunterrichtliche Veranstaltungen. Das bedeutet, dass auch bei einem Schullandheimaufenthalt regelmäßig getestet werden muss, um einen möglichst hohen Gesundheitsschutz für die Schüler bieten zu können. lra

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