AdUnit Billboard

Weinig investiert 68 Millionen in Standort Tauberbischofsheim

Ein klares Bekenntnis zum Hauptwerk Tauberbischofsheim der Weinig AG wurde bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstagnachmittag manifestiert.

Von 
Heike von Brandenstein
Lesedauer: 

Tauberbischofsheim. Aufsichtsratsvorsitzender Dr. Thomas Bach sprach vom „größten Investitionsprogramm in unserer 117-jährigen Unternehmensgeschichte“. Bereits vor der Pandemie eingeleitete Umstrukturierungen hätten gefruchtet. Vorstandsvorsitzender Gregor Baumbusch erläuterte, dass auf dem neuen Weg, der via Weinig, 120 Millionen Euro in die Weinig-Gruppe investiert  würden – 15 Millionen Euro bei der österreichischen Tochterfirma Holz-Her in Montage, Fertigung und Logistik sowie fast 70 Millionen Euro in Tauberbischofsheim in den nächsten fünf Jahren. Über 40 Millionen Euro werden darüber hinaus in den Ausbau des Produktportfolios gesteckt.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Betriebsratsvorsitzender Rainer Haag schwor die Belegschaft auf Solidarität ein.

„Ich vergleiche das Projekt mit der Eroberung des Mondes“, so Haag. Ein weiter so, hätte keinen Sinn gemacht. Deshalb sei er froh, dass auch die Aktionäre überzeugt seien, das Ziel erreichen zu können, für das die Arbeitnehmer einen entscheidenden Beitrag leisteten. Letztlich brauche man eine Rakete, um den Mond zu erreichen, umschrieb er die notwendigen Investitionen. Auf Einigkeit setzend propagierte er: „Die geilste Rakete aber hat der Weinig.“

 

 

 

Mehr zum Thema

Tauberbischofsheim Aufs Personal der Wenig AG in Tauberbischofsheim ist Verlass

Veröffentlicht
Kommentar von
Heike V. Brandenstein
Mehr erfahren
Link

Alle Meldungen im Newsticker Odenwald-Tauber

Mehr erfahren

Redaktion Zuständig für die Kreisberichterstattung Main-Tauber

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1