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Asylfall - Arbeitgeber und Freunde des Georgiers Georgi Salimyani wollen dessen Abschiebung verhindern / Bekannte reicht Härtefallantrag ein

Ungewissheit, aber auch Hoffnung

Von 
Christopher Kitsche
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Der Georgier Georgi Salimyani (Zweiter von links) arbeitet seit über vier Jahren beim Maschinenring Main-Tauber. Nun droht ihm die Abschiebung. Ute Michelbach (links), Astrid Künzig-May und Rüdiger Volk setzen sich für ein Bleiberecht des 30-Jährigen ein. © Christopher Kitsche

Der Georgier Georgi Salimyani lebt seit fünf Jahren in Deutschland. Nun droht ihm und seiner Familie die Abschiebung. Sein Arbeitgeber will das verhindern und setzt sich für ihn ein.

Bad Mergentheim/Windischbuch. Die Nacht vom 28. auf den 29. November wird Georgi Salimyani noch lange im Gedächtnis bleiben. „Ich lag im Bett, dann klingelte es an der Tür. Meine Frau machte auf und sagte,

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