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Ländliche Wege - Gemeinde Großrinderfeld erhält Zuschüsse aus Modernisierungsprogramm

Optimierung der Nutzung ohne weitere Flächenversiegelung

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Großrinderfeld. Bereits zum siebten Mal werden Kommunen im Jahr 2021 bei der Modernisierung ländlicher Wege unterstützt: Das Land fördert weitere 17 Anträge von sechs Städten und Gemeinden. Davon profitiert auch Großrinderfeld.

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„Dass die inzwischen 23. Bewilligungstranche des Programms zur nachhaltigen Modernisierung Ländlicher Wege noch im Herbst übergeben wird, räumt den Kommunen ausreichend Zeit ein, mit dem Ausbau der ländlichen Wege frühzeitig im nächsten Jahr beginnen zu können. Sechs Kommunen profitieren in dieser Runde mit insgesamt rund 725 000 Euro von der Förderung“, sagte der Minister für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, Peter Hauk, MdL, bei der Übergabe von Bewilligungsbescheiden am Mittwoch in Stuttgart. Weiter betonte er: „Seit Beginn des Förderprogramms im Jahr 2018 konnten nun schon über 200 ländliche Wege nachhaltig modernisiert werden.“ Wie wichtig das Programm für die Kommunen sei, mache diese Anzahl an Anträgen deutlich. Daran lassen sich der nach wie vor große Bedarf und die hohe Akzeptanz bei den Kommunen ablesen. Wie es in der Mitteilung des Ministeriums weiter heißt, werde mit der Ertüchtigung bestehender Wege deren Nutzung optimiert, ohne dabei neue Fläche zu versiegeln. Seit Bestehen des Förderprogramms 2018 wurden landesweit bereits über 187 Kilometer ländliche Wege grundlegend modernisiert.

Der Feldweg „Bärlestannen“ muss saniert werden. © Gemeinde

„Von der multifunktionalen Eigenschaft und modernen Gestaltung dieser Wege profitiert nicht nur die Landwirtschaft. Ein modernes ländliches Wegenetz bietet auch allen Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, unsere bei jedem Wetter schöne Kulturlandschaft Baden-Württembergs zu erleben“, stellte Hauk fest.

Förderung

Die Verantwortlichen der Gemeinde Großrinderfeld dürfen sich über folgende Fördermittel pro Projekt freuen: auf Gemarkung Großrinderfeld: 23 327 Euro; auf Gemarkung Gerchsheim: 32 252 Euro und 26 231 Euro; Gemarkung Schönfeld: 15 154,90 Euro, 19 849 Euro, 18 749,50 Euro und 26 976,80 Euro.

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