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Kirchenbezirk - Über 7000 Euro für Flutopfer gespendet

Den Worten folgten Taten

Von 
peka
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Main-Tauber-Kreis/Weikersheim. Als Zeichen der Solidarität mit den Hochwasser-Geschädigten im Westen Deutschlands haben evangelische Christen mehr als 7000 Euro gespendet. Dekanin Renate Meixner hatte die Aktion angeregt.

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Tröstende Worte seien wichtig und zum Gebet für die Opfer der Flutkatastrophe im Juli dieses Jahres habe auch schon die württembergische Kirchenleitung aufgerufen, stellte die Leiterin des Weikersheimer Kirchenbezirks fest.

Pfarrer der Notfallseelsorge der hiesigen Landeskirche seien schon in der ersten Zeit nach dem verheerenden Unwetter den Menschen zur Seite gestanden.

Hilfe bleibt notwendig

Doch finanzielle Hilfe bleibe auch weiterhin notwendig, um die schweren Schäden an den Häusern und der Einrichtung zu mindern und Neuanschaffungen zu erleichtern.

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Man fühle mit den Menschen, die ihre Existenzgrundlage oder sogar Angehörige verloren hätten, so Renate Meixner. Und „die große Herausforderung für die Menschen dort, ihr Leben wieder neu aufzubauen, ist ja noch längst nicht erledigt“.

So rief sie die Kirchengemeinden ihres Bezirks zu einem Sonderopfer für die Geschädigten der Flutkatastrophe auf. Die Zustimmung war groß und inzwischen ist die Opferaktion beinahe abgeschlossen. Der stolze Betrag von 7155,47 Euro wurde bereits den diakonischen Einrichtungen vor Ort weitergeleitet, die am besten wissen, wo konkrete Hilfe nötig ist.

Weitere Spenden nehmen alle Kirchengemeinden gerne entgegen – denn Hilfe bleibt nötig auch in den nächsten Wochen und Monaten. peka

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