Corona-Pandemie - Krankenhäuser in der Region haben sich für die zweite Welle mit steigenden Fallzahlen vorbereitet und bauen auf den Erfahrungen vom Frühjahr auf Beatmung nur in wenigen Fällen nötig

Zu Hause bleiben, Kontakte herunterfahren, Maske tragen, Hände waschen. Seit Montag, dem Startpunkt des zweiten Lockdowns, treten diese Regelungen wieder stärker ins Bewusstsein.

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Heike von Brandenstein und Marcel Sowa
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Derzeit werden vier bestätigte SARS-CoV-2 Patienten in der Region Odenwald-Tauber auf Intensivstationen versorgt. Davon wird eine Person beatmet. © dpa

Odenwald-Tauber. Die Langfrist-Strategie fehlt in Deutschland, sagt der CDU-Wirtschaftspolitiker und stellvertretende Fraktionschef der Unionsfraktion im Bundestag, Carsten Linnemann, in einem Interview von ntv. Viele schließen sich dieser Kritik an. Das kleine fiese Stachelvirus namens Sars-CoV-2 wird nämlich nicht über Nacht verschwinden, sondern die Menschen noch monate-, wenn nicht jahrelang beschäftigen. Den in die Höhe schnellenden Zahlen, der angstvoll beäugten exponentiellen Steigerung, wird nun der zweite Lockdown als Wellenbrecher entgegengesetzt.

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Alles was Spaß macht, ist verboten, heißt das: Theater, Kinos, Konzerthallen, Restaurants, Bars, Hotels und Freizeitparks dürfen, trotz noch so ausgeklügelter Hygienekonzepte, nicht öffnen. Während es aus diesen Branchen Proteste hagelt, muss sich das Krankenhauswesen vor Ort ohne wenn und aber den Pandemie-Herausforderungen stellen: das Gesundheitssystem aufrechtzuerhalten und die anvertrauten Patienten gut zu versorgen.

Die Lage in den Kliniken

Immerhin stellt sich die momentane Situation in den Krankenhäusern der Region einigermaßen entspannt dar. Im Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim sind aktuell drei bestätigte Covid-19-Patienten stationär aufgenommen, zwei Verdachtsfälle sind auf der Infektionsstation isoliert und ein an Corona Erkrankter wird auf der Intensivstation beatmet.

Im Krankenhaus Tauberbischofsheim werden zurzeit drei bestätigte Covid-19-Patienten auf der Infektionsstation behandelt. Hinzu kommen drei Patienten mit Verdacht auf Infektion mit dem Corona-Virus. Zwei von ihnen werden auf der Intensivstation überwacht, aber nicht beatmet.

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Die Rotkreuz-Klinik Wertheim will keine Fallzahlen nennen. „Das Haus hält zum Schutz von Patientendaten daran fest, keine konkreten Zahlen zu nennen. Insbesondere gilt es jetzt, im Angesicht der steigenden Fallzahlen, den Klinikbetrieb und damit die Gesundheitsversorgung der Menschen in der Region sicherzustellen“, so Krankenhausdirektorin Cornelia Krause. Gut aufgestellt sei das Haus sowohl infrastrukturell als auch personell, so dass momentan alles noch gut zu organisieren sei.

An den beiden Standorten der Neckar-Odenwald-Kliniken in Buchen und Mosbach wurden seit Ausbruch der Pandemie insgesamt 84 positiv getestete Personen behandelt. In 14 Fällen war eine Beatmung notwendig. Aktuell befinden sich am Standort Buchen ein bestätigter Covid-19-Patient und vier Verdachtsfälle auf der Isolierstation. Auf der Intensivstation wird eine Person, die unter Corona-Verdacht steht, beatmet. In Mosbach sind fünf Infizierte und fünf Verdachtsfälle isoliert. Auf der Intensivstation sind drei Verdachtsfälle, von denen eine Person beatmet wird. Und im Hardheimer Krankenhaus befinden sich drei Verdachtsfälle sowie eine an Corona erkrankte Person auf der Intensivstation.

Kapazitäten aufgestockt

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„Aktuell ist die Zahl der Covid-19-Patienten für uns gut zu bewältigen“, so Ute Emig-Lange, Pressesprecherin für das Caritas-Krankenhaus Bad Mergentheim und das Krankenhaus Tauberbischofsheim. Sowohl die Anzahl an Betten als auch Personal für die Versorgung der Patienten auf den Infektionsstationen stünden ausreichend zur Verfügung. Zudem seien die Kapazitäten bei den Beatmungsgeräten weiter ausgebaut worden.

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„Im Caritas-Krankenhaus haben wir das im Frühjahr bewährte Stufenkonzept wieder aktiviert“, erläutert der Ärztliche Direktor Dr. Ulrich Schlembach. Danach ist auf einer Station zunächst eine Spange mit Zimmern für Covid-19-Patienten sowie für Patienten mit Verdacht auf eine Corona-Infektion reserviert. In kurzer Zeit könne die gesamte Station für Corona-Patienten und auch eine weitere Station im selben Bettenhaus geräumt werden. „Im Caritas-Krankenhaus haben wir den Vorteil, dass die vier Bettenhäuser räumlich komplett voneinander getrennt sind. Dadurch können wir eine Trennung von infektiösen und nicht-infektiösen Patienten sicherstellen“, so Dr. Schlembach.

Gewappnet sieht sich auch das Krankenhaus Tauberbischofsheim und greift auf die etablierten Abläufe aus dem Frühjahr zurück. „Zurzeit halten wir auf einer Station einen Flur mit mehreren Zimmern für infektiöse und Verdachtspatienten frei. Bei Bedarf können wir in kurzer Zeit die gesamte Station für Covid-19-Patienten räumen“, sagt Pflegedienstleiter Holger Kraft. Er verweist auch auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem Caritas-Krankenhaus und dem Universitätsklinikum Würzburg. Covid-19-Patienten mit schweren Verläufen könnten bei Bedarf in diese Krankenhäuser verlegt werden. Auf abgetrennte Einheiten, auf denen sich ausschließlich positiv getestete Personen befinden, setzt auch die Rotkreuzklinik Wertheim.

In allen Krankenhäusern im Main-Tauber-Kreis müssen derzeit keine Operationen oder Eingriffe verschoben werden. Alle Patienten, die stationär aufgenommen werden, müssen am Caritas-Krankenhaus und am Krankenhaus Tauberbischofsheim einen negativen Corona-Test vorweisen. In der Wertheimer Rotkreuzklinik erhält jeder Patient einen PCR-Test. Derzeit wird an einem neuen Konzept mit den Antigen-Schnelltests gearbeitet. In Hardheim kommen nach Angaben des Verwaltungsleiters Lothar Beger bereits seit zwei Wochen Schnelltests zum Einsatz. „Grundsätzlich lassen wir jeden Patienten abstreichen und isolieren, bis die Testergebnisse da sind“, erklärt er.

„Der Main-Tauber-Kreis ist bisher vergleichsweise gut durch die Pandemie gekommen. Dies ist auch der hervorragenden Arbeit der Krankenhäuser im Landkreis und ihrer vorausschauenden, strukturierten Planung zu verdanken“, lobt Erster Landesbeamter Christoph Schauder, Leiter des Arbeitsstabs Corona, die Kliniken. Er verweist jedoch auf das aktuell hochdynamische Infektionsgeschehen, das sehr schnell dazu führen könne, dass die Intensivstationen voll belegt seien und die Krankenhäuser an ihre Kapazitätsgrenzen gelangten.

Schauder: „Deshalb ist es so wichtig, jetzt den weiteren Anstieg der Infektionszahlen wirksam zu begrenzen“, appelliert er an alle Bürgerinnen und Bürger, Kontakte außerhalb des eigenen Hausstands in der nächsten Zeit auf ein absolut notwendiges Minimum zu reduzieren.

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Thema : Coronavirus FN

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