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Reifeprüfung - Einige begannen am Montag bereits mit Spanisch / Am Dienstag wurden in den Neigungsfächern die Prüfungen absolviert / Am Mittwoch steht bei allen Deutsch auf dem Programm

489 Eleven im Main-Tauber-Kreis sind zum Abitur zugelassen

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hvb
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Viel Platz und Freiraum wird den Schülerinnen und Schülern, wie hier am Matthias-Grünewald-Gymnasium, bei den Abi-Prüfungen eingeräumt. © Ulrich Feuerstein

Main-Tauber-Kreis. Unendliche Weiten in Klassenräumen sind die Schülerinnen und Schüler durch die Corona-Abstandsregeln bereits gewohnt. Noch luftiger wurde es in den Hallen und Aulen bei den Abiturprüfungen, die am Weikersheimer und am Deutschorden-Gymnasium bereits am Montag mit Spanisch begonnen hatten. Am Dienstag startete dann auch der Rest, um sich in die gut einwöchige Phase der Reifeprüfung zu begeben.

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Gut vorbereitet und dennoch ein wenig aufgeregt waren die älteren Jugendlichen oder jungen Erwachsenen. Schließlich ist das Abi mit 17 an den allgemeinbildenden Gymnasien mittlerweile Standard. Insgesamt sind es 489 Schülerinnen und Schüler im Main-Tauber-Kreis, die den höchstmöglichen Schulabschluss in Deutschland schaffen möchten. Am Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim sind es 41 junge Leute, die am Dienstag mit Bildender Kunst, Geografie, Geschichte oder Sport starteten.

Am Mittwoch steht, wie bei allen anderen allgemeinbildenden oder beruflichen Gymnasien auch, Deutsch auf der Tagesordnung. Mathematik bildet für alle, die keine Prüfung in Latein zu bestehen haben, am Dienstag, 3. Mai, den Schlusspunkt.

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Am Technischen Gymnasium Tauberbischofsheim begann der Prüfungsmarathon für 23 Schüler mit dem Profilfach Technik und Management. Am Wirtschaftsgymnasium Tauberbischofsheim stellten sich am Dienstag 78 Abiturienten den Aufgaben in der Volks- und Betriebswirtschaft.

Das Dietrich-Bonhoeffer-Gymnasium Wertheim weist in diesem Jahr 70 Abiturienten auf, die am Dienstag mit Kunst, Gemeinschaftskunde und Sport starteten. Das Wirtschaftsgymnasium in der Main-Tauber-Stadt betreut 17 Abschlussschüler, die, wie ihre Mitstreiter an den anderen Wirtschaftsgymnasien im Kreis, am Dienstag über den Aufgaben der Volks- und Betriebswirtschaftslehre brüteten. Am Biotechnologischen Gymnasium Wertheim stand für zwölf Schüler am Dienstag Biotechnologie auf dem Programm und am Technischen Gymnasium für sechs Eleven Mechatronik.

Machte am Montag am Deutschorden-Gymnasium Bad Mergentheim bereits Spanisch den Auftakt, folgten am Dienstag für die insgesamt 48 Abiturienten Fächer wie Kunst, Wirtschaft oder Sport. Das Wirtschaftsgymnasium Bad Mergentheim begann traditionell mit Volks- und Betriebswirtschaftslehre für 72 Abiturienten, wobei bei einer Klasse die internationale Ausrichtung im Fokus stand. Die Aufgaben im Profilfach Informationstechnik und Mechatronik hatten am Dienstag 22 Abiturienten des Technischen Gymnasiums Bad Mergentheim zu bestehen.

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An der Beruflichen Schule für Ernährung, Pflege und Erziehung in Bad Mergentheim standen für 23 Schülerinnen und Schüler Ernährung und Chemie auf dem Prüfungsplan, 24 Schüler des Sozialwissenschaftlichen Gymnasiums befassten sich mit Themen aus der Pädagogik und der Psychologie.

Als „völlig pflegeleicht“ mit Blick auf Abstand, Lüften, Corona-Vorsicht und Abitur bezeichnete Schulleiterin Christiane Ballas-Mahler die Prüflinge des Weikersheimer Gymnasiums. Ein Teil der 53 Eleven begann am Montag mit Spanisch, woraufhin am Dienstag Kunst, Gemeinschaftskunde, Wirtschaft, Geschichte oder Sport folgten.

Das Martin-Schleyer-Gymnasium Lauda hat im Abschlussjahrgang 78 Schülerinnen und Schüler, bei denen nach etlichen Neigungsfächern am Mittwoch das Prüfungsfach Deutsch zu bewältigen ist.

Spätestens Mitte der ersten Maiwoche ist der schriftliche Teil der Reifeprüfung dann erledigt. Für die Bewältigung der mündlichen Herausforderungen gehen dann noch ein paar Wochen ins Land, um danach das Zeugnis und das Ende der Schulzeit zu feiern. hvb

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