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Förderprogramm Invest BW - Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels soll unterstützt werden

30 Millionen Euro für den Klimaschutz

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wmbw
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Main-Tauber-Kreis. Mit einem missionsorientierten Förderaufruf zum Thema Innovationen für den Klimaschutz startet das Förderprogramm Invest BW in das Jahr 2022. „In den kommenden Jahren klimaneutral zu werden, hat für uns oberste Priorität. Wir brauchen den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen für eine Sicherung unserer Spitzenposition im internationalen Wettbewerb“, erklärte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in Stuttgart. „Innovationen im Klimaschutz sind entscheidend für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg“, so die Ministerin weiter.

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Baden-Württemberg soll das führende Klimaschutzland werden. Das Land hat sich verpflichtet, bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Dabei will die Landesregierung Maßstäbe setzen, wie der Übergang ins postfossile Zeitalter, die Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels und die Digitalisierung gelingen kann.

Invest BW ist ein wichtiges Instrument, das dazu beiträgt diese Ziele zu erreichen.

„Wir sind in engem Austausch mit der Wirtschaft, um geeignete und kraftvolle Maßnahmen zu identifizieren. Dabei sind wir uns einig, dass uns nur ein Dreiklang aus innovativen Ideen, digitalen Lösungen und nachhaltigem Wirtschaften fit für die Zukunft macht“, betonte die Wirtschaftsministerin. Sowohl im kürzlich stattgefundenen Spitzengespräch zur klimaneutralen Wirtschaft als auch im Spitzentreffen der Initiative Wirtschaft 4.0 wurde die Bedeutung nachhaltiger digitaler Innovationen für Baden-Württemberg hervorgehoben.

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Darauf aufbauend soll nun mit dem aktuellen Förderaufruf von Invest BW gezielt die Innovationstätigkeit im Bereich Klimaschutz weiter vorangetrieben und gestärkt werden, um wirkungsvolle Anreize insbesondere für Start-ups und mittelständische Unternehmen zu schaffen, ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten beim Klimaschutz zu erhöhen.

Gleichzeitig sollen innovative nachhaltige Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle schneller an den Markt und neue klimaschützende Prozesse in die betriebliche Umsetzung gebracht werden. „Ob Green Tech, klimaneutrale Produktion oder Ressourceneffizienz – gemeinsam mit unseren Unternehmen leisten wir mit Invest BW einen entscheidenden Beitrag zur Realisierung der Klimaschutzziele, sowohl in unserem Land als auch auf europäischer Ebene beim Green Deal“, so Hoffmeister-Kraut.

Für den Förderaufruf zu Innovationen für den Klimaschutz stehen 30 Millionen Euro Fördermittel für Unternehmen bereit. „Es ist mir ein Anliegen, dass es Start-ups und KMU in unserem Förderverfahren leichtfällt, Anträge zu stellen. Große Ideen dürfen nicht im bürokratischen Klein-Klein untergehen. Mich freut daher sehr, dass wir gerade diesen Unternehmen mit auf sie zugeschnittenen Auswahlkriterien den Zugang zu attraktiver Förderung möglich machen“, so die Ministerin.

Mit VDI/VDE Innovation + Technik GmbH steht ein erfahrener Projektträger als Ansprechpartner bei allen Fragen rund um die Antragstellung und Förderung zur Verfügung. Aus der ersten Förderrunde von Januar bis April 2021 konnten so bereits mehr als 100 Millionen Euro für Zukunftsprojekte bewilligt werden. Davon gingen 13,6 Millionen Euro an Start-ups und rund 80 Prozent aller geförderten Anträge stammen von mittelständischen Unternehmen oder KMU.

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Antragsstellung

Anträge für den nächsten Förderaufruf können beim beauftragten Projektträger VDI/VDE Innovation + Technik auf der Internetseite www.invest-bw.de ab Mitte Januar 2022 eingereicht werden. Zur Antragstellung gilt das Stichtagsprinzip. Die eingereichten Vorhaben werden nach festgelegten Förderkriterien und unter wettbewerblichen Gesichtspunkten bewertet. Weitere Details und Informationen zur Antragstellung, Auswahl und Bewertung der Anträge sowie den Förderaufruf und die Verwaltungsvorschrift des Wirtschaftsministeriums findet man unter www.invest-bw.de. wmbw

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