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15 neue Coronavirus-Infektionen – Inzidenz steigt auf 70,1

Von 
red
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Main-Tauber-Kreis. Die Zahl der bestätigten Corona-Fälle im Main-Tauber-Kreis ist auf 6204 gestiegen. Am Dienstag hat das Landratsamt 15 neue Infektionen an das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg gemeldet. Aktuell sind 124 Personen mit dem neuartigen Coronavirus infiziert. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist nach Berechnungen des LGA auf 70,1 gestiegen. Die grafisch aufbereiteten Zahlen finden Sie hier.

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Thema : Coronavirus

  • Buchen Das letzte Wort sprechen die Schulleiter

    Lolli-PCR-Test in den Schulen oder zuhause testen? An der Frage entzündeten sich in der Buchener Schulwelt Diskussionen. Die Entscheidung treffen die Schulleitungen in dieser Woche. Buchen. An den Schulen in Trägerschaft der Stadt Buchen könnten nach dem 10. Januar die sogenannten Lolli-PCR-Tests eingeführt werden. Für Bürgermeister Roland Burger sprechen mindestens drei gute Gründe dafür: Die Lolli-Tests, bei denen die Schüler zwei Mal wöchentlich nur an einem Wattestäbchen lutschen müssen, anstatt dreimal wöchentlich ein Stäbchen in die Nase schieben zu müssen, seien wesentlich angenehmer, zudem sicherer und schneller durchzuführen, so dass weniger Unterrichtszeit verloren ginge. Außerdem hätten Eltern ihm ihre Besorgnis mitgeteilt, dass bei den heimischen Tests vielleicht nicht alle konsequent mitmachen. „Falls nicht alle zuverlässig testen, wird das Netz der Sicherheit löchrig“, so Burger im Gespräch mit den FN. Willensbildung herbeiführen {element} „Ich habe deshalb alle Elternvertretungen angeschrieben und darum gebeten, bis zum 7. Dezember eine entsprechende Willensbildung über das gewünschte Testverfahren herbeizuführen.“ Die Entscheidung, ob mit dem bisherigen Schnelltest oder mit dem PCR-Pooltest getestet wird, liege dann bei den Schulleitungen, die wiederum das Ergebnis an die Stadtverwaltung weitergeben. {furtherread} Bei einer Gesamtelternbeiratssitzung vor einigen Tagen hatten Buchens Beigeordneter Benjamin Laber und Fachdienstleiterin Anne Rottermann über das Konzept der PCR-Pooltests informiert, und das Gremium entschied sich mit deutlicher Mehrheit für die Umstellung (die FN berichteten). Datenschutzprobleme, die das Schulamt im Herbst noch sah, könne man ausräumen. Auch Christian Philipp, der Vorsitzende des Gesamtelternbeirats, sprach sich gegenüber den FN deutlich für die Einführung der Lolli-Tests aus. Man habe schon von einigen Schulen Rückmeldung, so Roland Burger, wollte aber keine Prognose abgeben. Bödigheim bleibe beim bisherigen Verfahren, dort werde schon seit dem ersten Tag in der Schule getestet und das funktioniere gut. Man hatte wenige Corona-Fälle, die habe man zuverlässig herausgefiltert. Es gab Schulen, in denen heftig um das Thema gestritten wurde, weiß Burger. Es sei aber auch dort im Elternbeirat eine Entscheidung pro Lolli-Tests getroffen worden. Eltern, die dabei nicht mitmachen wollen, brauchen das nicht zu tun. Sie müssen dann allerdings ihr Kind dreimal pro Woche an einer autorisierten Teststelle testen lassen, damit es am Unterricht teilnehmen kann. Probleme, die Schnelltests in ausreichender Zahl für die zehn städtischen Schulen zu beschaffen, hatte die Stadt bislang nicht, berichtet Roland Burger. In einem eingetakteten Verfahren habe man für Bevorratung gesorgt. Man könne, auf Wunsch der Schulleitungen, problemlos ab 10. Januar, also nach den Weihnachtsferien, auf die Lolli-Tests umstellen.

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  • Neckar-Odenwald 208 Fälle am Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis

    Das Infektionsgeschehen hat am Wochenende im Neckar-Odenwald-Kreis neue Höchstwerte erreicht. Nach 151 bestätigten Corona-Fällen am Samstag hat das Landratsamt am Sonntag 57 nachgewiesene Infektionen an das Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg gemeldet. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist am Sonntag auf 639,1 gestiegen. Zum Vergleich: Auf dem Höhepunkt der dritten Welle im Dezember des vergangenen Jahres lag der Höchstwert bei 386,4. Seit Beginn der Pandemie haben sich 10 938 Landkreisbewohner nachweislich mit dem Coronavirus infiziert. 158 von ihnen sind infolge der Erkrankung gestorben. {element} Auch bei der Situation auf den Intensivstationen in Baden-Württemberg ist keine Entwarnung in Sicht. 656 Corona-Patienten werden zurzeit intensivmedizinisch behandelt, 15 mehr als am Samstag. Die Sieben-Tage-Hospitalisierungsinzidenz ist geringfügig von 6,18 auf 6,11 gesunken. Von 23 Intensivbetten im Neckar-Odenwald-Kreis waren am Sonntag nach Angaben der Deutschen Interdisziplinären Gesellschaft für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) 17 belegt, davon vier mit Corona-Patienten. Drei von ihnen werden zurzeit invasiv beatmet. {furtherread} Mitarbeiter des Landratsamts Neckar-Odenwald stehen für Fragen rund um das Corona-Virus unter Telefon 06261/843333 oder 06281/52123333 wochentags von 8 bis 16 Uhr sowie an Samstagen und Sonntagen von 11 bis 15 Uhr zur Verfügung.

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  • Corona-Pandemie Odenwald-Tauber: Harte Zeiten für Friseure

    Die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie bekommen auch die Friseure zu spüren. Ungeimpften werden nur bei Vorlage eines aktuellen negativen PCR-Tests die Haare geschnitten.

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