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Cold Case Berninger - Möglicher Erfolg bei Aufklärung des Falls

Bei Suche Messer gefunden

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Wörth am Main. Möglicherweise kommt Bewegung in den Cold Case Berninger. Der Leichnam des 16-jährigen Klaus Berninger war 1990 im Waldgebiet „Schneesberg“ bei Wörth am Main gefunden worden. Der Fall war nie aufgeklärt worden, nun hat die Kriminalpolizei Aschaffenburg in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Aschaffenburg die Soko „Berninger“ gegründet.

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Zeitintensive Spurensicherung

ine Tatortabsuche mit Unterstützung der bayerischen Bereitschaftspolizei führte nun zur Sicherstellung eines Messers. Ob es einen Tatbezug hat, müssen nun die weiteren Ermittlungen und zeitintensive Spurensicherungsmaßnahmen klären. Das Bayerische Landeskriminalamt hat zur Ergreifung des Täters eine Belohnung in Höhe von 10 000 Euro ausgelobt.

2500 Quadratmeter durchsucht

Bei der Suche wurde Stück für Stück der rund 2500 Quadratmeter großen Waldfläche systematisch abgegangen.

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Mit Hilfe von Metalldetektoren wurde ein Messer gefunden werden, das von den Ermittlern als möglicherweise tatrelevant eingestuft wird.

Es wird nun mit Unterstützung des Bayerischen Landeskriminalamtes untersucht. Zwischenzeitlich sind bei der Soko Berninger 80 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen, die nun mit einem hohen Ermittlungsaufwand allesamt überprüft und ausgewertet werden.

Fahndungsplakate aufgestellt

Dabei sollen der Tattag, aber auch das persönliche Umfeld von Klaus Berninger rekonstruiert werden. In diesem Zusammenhang haben Mitglieder der Sonderkommission an Verkehrspunkten rund um Wörth am Main und günstig gelegenen Nachbargemeinden mehrere Bauzäune mit großflächigen Fahndungsplakaten aufgestellt. Hierdurch sollen auch die Bürger angesprochen werden, die möglicherweise zwischenzeitlich innerhalb der Region verzogen sind.

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Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen hat das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 10 000 Euro ausgesetzt.

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