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„DMI Histo Day & Night Challenge“

Wertungsprüfung in Bronnbach: Old- und Youngtimer-Fahrer im Rallye-Fieber

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Marktheidenfeld. Zum 17. Mal findet am Samstag, 22. Oktober, die „DMI Histo Day & Night Challenge“ statt, eine Oldtimerrallye mit Start und Ziel in Marktheidenfeld. Veranstalter ist der Motorsportclub Zellingen.

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Interessierte Zuschauer können die Fahrzeuge auf dem Festplatz am Main bewundern. Die Teilnehmenden und ihre Fahrzeuge werden sich dort vor dem Start der Tagesetappe bis zirka 11.15 Uhr und dann wieder ab etwa 21 Uhr nach der Zieleinfahrt aufhalten. Auf der Strecke gibt es weitere spektakuläre Möglichkeiten für Zuschauer, die Fahrzeuge in Aktion zu sehen. Hier ein Überblick:

11.15 bis 12.30 Uhr: Festplatz, Marktheidenfeld, Start, Wertungsprüfung, Moderation mit Vorstellung der Fahrzeuge.

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11.25 bis 12.45 Uhr: Spessarthalle Esselbach, Start einer Wertungsprüfung.

12.30 bis 13.45 Uhr: Am Bergwerk Klingenberg, Wertungsprüfung.

14.15 bis 15.30 Uhr: Parkplatz Seehotel Niedernberg, Kaffeepause mit anschließender Wertungsprüfung, eventuell mit Moderation.

Ab zirka 17 Uhr: Altstadt Miltenberg, Einfahrt zur Abendpause mit Moderation, gegen 18.45 Uhr Start zur Nachtetappe.

19.40 bis 20.55 Uhr: Parkplatz Kloster Bronnbach, Start einer Wertungsprüfung.

Teilnahmeberechtigt bei der „DMI Histo Day & Night Challenge“ sind Oldtimer bis Baujahr 1992 sowie Youngtimer bis Baujahr 2002. Die vorläufige Nennliste mit bereits über 60 Autos zeigt schon jetzt die Vielfalt der teilnehmenden Marken: Alfa Romeo, Audi, BMW, Fiat, Ford, Lancia, Mercedes, Mini, Opel, Porsche, Renault, Triumph und VW.

Die Zweierteams mit ihren zumeist aus dem Rallyesport, aber auch aus dem Alltag der 1970er und 80er Jahre bekannten Fahrzeugen müssen verschiedene Aufgaben auf einer rund 300 Kilometer langen Strecke durch Main-Spessart, den Odenwald und das benachbarte Baden-Württemberg absolvieren. Hierzu gehören Orientierungsetappen anhand von Skizzen und Landkarten, Gleichmäßigkeitsfahrten und Geschicklichkeitsaufgaben. Ausdrücklich kein Ziel ist es, eine Höchstgeschwindigkeit zu erzielen, da sich 95 Prozent der Strecke auf öffentlichen, nicht gesperrten Straßen befinden und die Fahrer daher auch während der Veranstaltung „normale“ Verkehrsteilnehmer sind. zug

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