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„Die Sternendetektive“ - Medienpädagogisches Projekt des Vereins Junge Forscher Main-Tauber fortgesetzt

Weitere Teile des spannenden Krimis sind abgedreht

Von 
bdg
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Anfang April produzierten die Jugendmitglieder des Freudenberger Vereins Junge Forscher Main-Tauber, unterstützt durch viele Ehrenamtliche, zwei neue Folgen ihrer Kinderdetektivserie „Die Sternendetektive“. © Grein

Freudenberg/Wertheim. Es ist wieder Zeit für neue Abenteuer der Sternendetektive. Daher sind nun die nächsten beiden Folgen erschienen. Die Kinderdetektivserie wird als medienpädagogisches Projekt vom Freudenberger Verein Junge Forscher Main-Tauber gedreht.

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Die Dreharbeiten für die Folgen zwei und drei der auf YouTube veröffentlichen Kinder- und Jugenddetektivserie fanden Anfang April in Wertheim und Freudenberg statt. Ende letzter Woche sind sie erschienen. Möglich wird die Produktion der Serie durch viel ehrenamtliches Engagement sowie die Unterstützung zahlreicher Firmen, Vereine und Privatpersonen aus der Region, Deutschland und sogar Österreich als Spender oder Sponsoren.

Drehbuch, Regie und Schnitt wurde erneut von Birger-Daniel Grein übernommen, Regieassistenz übernahm erstmals die Freudenbergerin Martina Beck.

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Zusammen mit einem professionellen Kamerateam aus Großheubach wurden die Folgen gedreht. Hinter den Kulissen engagierten sich viele weitere Helfer. Der Burgschauspielverein Freudenberg hat seinen Proberaum in allen Folgen als Kulisse zur Verfügung gestellt. Maskenbildnerin Christine Bieber und weitere Helfer packten außerdem mit an. In der zweiten Folge „Familiengeheimnis“, taucht plötzlich und unerwartet Lucia auf und bringt das komplette bisherige Leben von Stellas Wanken. Die Rollen von Stellas Eltern spielten ehrenamtlich die beiden Berufsschauspieler Inka Schmietendorf und Ole Xylander. Sie beantworten den Interessierten Nachwuchsschauspielern in der Mittagspause des Drehtags auch viele Fragen.

In der dritten Folge der Serie, die den Titel „Glaubensfrage“ trägt, geht es um Alva, die neue Mitschülerin auf dem Gymnasium der Sterndetektive. Aus Angst bewahrt sie ein großes Geheimnis. Ein anderes Kind kommt dahinter und erpresst Alva damit, ihr Geheimnis öffentlich zu machen. Die Sternendetektive wollen Alva helfen und ermitteln.

Möglich wurde die Folge durch die Unterstützung des Grafschaftsmuseums Wertheim und der Lindtalschule Freudenberg. In der Folge wird auch das für Wertheim wichtige Thema Judentum thematisiert. Gefördert wurde der Dreh dieser Folge unter anderem durch die Stadtwerke Wertheim als Sponsor.

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„Beide Folgen verbinden Spannung und große Emotionen und zeigen, wie Freundschaft hilft, auch große Herausforderungen des Lebens zu meistern“, erklärte Grein.

Die beiden Folgen haben je eine Länge von circa 24 Minuten und können kostenlos auf dem YouTube-Kanal „Die Sternendetektive“ angesehen werden. Dort gibt es auch den Pilotfilm der Serie und die erste Folge „Klosterraub“ zu sehen. bdg

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