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Vhs-Film im Roxy - „Der Wilde Wald – Natur Natur sein lassen“

Urwald für unsere Kinder

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Wertheim. Der Dokumentarfilm „Der Wilde Wald - Natur Natur sein lassen“, den die Vhs am Dienstag um 18.30 Uhr und Mittwoch um 20.30 Uhr im Roxy Filmtheater zeigt, schildert die Entstehung eines „Urwaldes für unsere Kinder und Kindeskinder“ – wie es der damalige Forstminister Hans Eisenmann formulierte – im Süden Deutschlands. Der 1970 gegründete Nationalpark Bayerischer Wald ist der erste und damit älteste Nationalpark Deutschlands. Auf einer Fläche von 24 250 Hektar finden sich hier 320 Kilometer gut beschilderte Wanderwege und 170 Kilometer Langlaufloipen.

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Die Nationalparke Bayerischer Wald und Sumava (Böhmerwald) bilden das Herzstück des Grünen Dachs Europas und sind mit 900 Quadratkilometern das größte zusammenhängende Waldschutzgebiet Mitteleuropas.

Der Nationalpark im Grenzgebiet zu Tschechien wird als Schutzgebiet 50 Jahre alt. Mitten im dicht bevölkerten Europa ist er ein Stück Wildnis, wo die Natur unangetastet bleibt: „Natur Natur sein lassen“ lautet das Motto.

Als geglücktes Projekt ohne Wirtschaftswälder oder andere Eingriffe hat er sich zu einem Rückzugsort für unterschiedliche Arten und damit zu einem außergewöhnlichen Ökosystem entwickelt. Warum der wilde Wald nicht nur ein Paradebeispiel für andere ist, sondern auch eine Anlaufstelle für Menschen, die hier von der Urform der Natur in Zeiten des Klimawandels lernen können, erklären in Lisa Edels Doku Anwohner und Forscher gleichermaßen. Angereichert wird das ganze mit Bilder von Wölfen, Luchsen, Bienen, Ottern und anderen Arten, die hier heimisch sind.

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